Der ordentliche Anlauf …

Der lange Weg rund um das BAYER-Gelände

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Der nicht ganz geradlinige Lauf von Leverkusen über Langenfeld in Richtung Hilden

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Einige haben mich gefragt, wo genau es in Leverkusen „gehakt“ hat, wann ich den Rhein verlassen habe und welche Wege ich genau genommen habe. Diese Fragen will ich gerne mit ein paar Bilderchen beantworten. Diejenigen, die sich in der Gegend auskennen, werden sehen, dass der Lauf nicht wirklich geradlinig war, aber es hätte deutlich schlimmer kommen können, …

Und so sieht der Hauptteil der Strecke aus:

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… vor allem, weil ich, auf viele Druckseiten verteilt, nur diesen Plan mit mir getragen hatte:

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Und in Google Earth? Da sieht die Reise dann so aus:

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4 Kommentare zu “Der ordentliche Anlauf …

  1. Was für ne Doku! Super nachvollziehbar.

    Hast du dich gut erholt, Tom?
    Läufst du den M in Münster am WE?
    Viel Spaß dabei!

    LG
    Susanne

  2. Hallo Tom,
    der unschlagbare Vorteil an GPS ist, dass damit nicht nur Strecken aufgezeichnet werden können, sondern darüber hinaus auch die Möglichkeit besteht, sich leiten zu lassen. Das ist unglaublich gut und beruhigend. Zumindest solange der Akku hält.

    Beim lesen Deiner tollen Berichte (Verlaufen und extra Kilometer werden dort öfter thematisiert) habe ich mich schon des Öfteren gefragt, warum verlaufen sich so viele Menschen im Zeitalter von GPS.

    Schöne Grüße aus Köln
    Jörg

    • Hallo Jörg,
      schön, wieder von Dir zu lesen.

      Natürlich hätte ich mir die GPS Waypoints herunterladen können. Aber das wollte ich nicht. Ich denke, dass ich die Strecke im Wesentlichen gut genug kenne, um ohne die Waypoints auszukommen.
      Und das Verlaufen war ärgerlich, aber auch nicht wirklich schlimm.

      Es kommt noch ein weiterer Aspekt dazu: der Akku meines GARMIN 310 hält, so wie die Uhr eingestellt ist, normalerweise rund 18 Stunden. Um mehr zu erreichen müsste ich Funktionen deaktivieren, die mir lieb sind. Wenn ich aber die GPS Waypoints heruntergeladen habe und das immer beobachten will, dann muss ich in der Nacht ständig wieder das interne Licht einschalten. Ich glaube nicht, dass die Uhr dann die 14 Stunden 20 Minuten gehalten hätte, oder?

      Genial war natürlich das GPS Gerät, mit dem wir beim PTL unterwegs waren, unabhängig von der Laufuhr, ein tolles Display und mit einem großen Spaßfaktor…

  3. Hallo Tom,
    Du hasst natürlich recht, was die Akkus betrifft. Kürzlich lief ich eine mir unbekannte Strecke, die ich vorher auf meine Garmin 305 geladen hatte. Beruhigt machte ich mich zum Startpunkt auf. Nach 500m war das Display schwarz, „Low Battery“. Natürlich habe ich mich verlaufen, wie sollte es anders sein. Der Lauf hat trotzdem Spaß gemacht und mein Auto habe ich auch wieder gefunden. Unterwegs (im Abstand von 1km) dachte ich mir, kauf Dir ein Gerät mit längerer Akkulaufzeit.
    Was haben nur all die armen Läufer in früheren Zeiten gemacht, als es nur simple Wanderkarten im Massstab 1:50000 gab? Die haben sich genau so verlaufen wie die Läufer heutzutage, nur machte bei denen der Wanderkarten-Akkus nicht schlapp.

    Gruß Jörg

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