Yohana Gerson Masaka – der Guide

Der wichtigste Mensch bei einem schwierigen Bergaufstieg wie dem auf den Kilimanjaro, auf den Uhuru Peak, den Freiheitsgipfel, ist stets Dein Guide. Der Guide zeigt Dir nicht nur den Weg, er bestimmt auch Dein Tempo, damit Du keine Höhenkrankheit bekommst, damit Du nicht überfordert bist, er sieht aber auch, wenn Du unterfordert bist.

Der Guide kontrolliert und dirigiert auch die Träger, die Köche, die Assistant Guides, er regelt die Einschreibung bei den Nationalparks und er ist auch der, der dafür Verantwortung trägt, dass die Truppe bei Laune bleibt.

Unser Guide hieß Yohana.

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Yohana ist ein klasse Typ. Lustig, aber dennoch aufmerksam. Und zudem ist er sehr großzügig. Er bot uns schon früh an, dass wir, sofern wir nach der Gipfelbesteigung noch Kraft und Lust hätten, mit ihm runter gehen dürften zum „Ash pit“, zum kreisrundesten Krater der Welt, ein Privileg, das Kilimanjaro-Besteiger nur höchst selten bekommen.

Es war auch auf dem Weg vom Uhuru Peak zu jenem Asche Eimer („Ash pit“), wo ich das nachfolgende Foto von Yohana machen konnte. Mitten in der Sandwüste des Kraters stehen fast senkrecht Gletscherwände, an die Du Dich lehnen kannst.
Yohana hat das mit besonderer Leidenschaft getan.

(Klicken zum Vergrößern ... )

Es war heiß, anstrengend und mühselig, zum Krater zu kommen, aber für Andreas Klotz und mich war dieses Erlebnis etwas, von dem wir lange zehren können. Fotos vom „Ash pit“ gibt es aber erst später …

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