Der STUNT und die DSGVO

Eine Woche vor dem KÖLNPFAD musste es noch einmal ein längerer Lauf für mich sein.
„Eigentlich“ wollte ich mich ja vom 18. Juni bis zum 23. Juni in Korsika auf dem GR-20 austoben, dieses Event von Michi Raabs Laufcoaches.com liegt mir ja seit Jahren sehr am Herzen.
Da verbinden sich eine der großartigsten Berglandschaften Europas mit der Stille und Abgeschiedenheit auf dem Trail. Kein Handy hat Empfang und ein „Netz“ gibt es auch nicht, zumindest fast nie. Und Du verbringst eine ganze Woche im Kreis unglaublich netter und entspannter Laufkolleg*innen, bei kühlem Kastanienbier und in heimlicher Verehrung eisgekühlter Flaschen Coca-Cola.
Ein „muss man gemacht haben“ für Dich, finde ich jedenfalls.

Nun, die Genehmigungen – oder besser die fehlenden Genehmigungen durch die Stadt Bergisch Gladbach – des KÖLNPFAD ließen mich zum Entschluss kommen, dass es besser ist, wenn ich nicht in die kommunikative Abgeschiedenheit Korsikas fliege. Und so hatte ich eben ein Wochenende frei.

Ein Blick auf die Eventliste und da war er, der STUNT.
Ich hatte schon oft vom STUNT gehört, aber ich war nie schnell genug mit der Anmeldung. Heuer war alles anders. Nicht ausgebucht, auch nicht wenige Tage vor dem Event. Also nix wie hin, dachte ich.

Danach folgte ein Blick auf die kleine, überschaubare, Liste der Teilnehmer. Und die Erkenntnis, dass es da mit „Tim und Struppi“ (Tim und Björn), mit Frank Müller, mit Christoph Janthur und mit Florian Bechtel viele Läufer gab, die mir sehr nahe stehen.

Die Anreise war ein Chaos, die Autobahnen waren übervoll wie selten, aber ich kam gerade noch rechtzeitig zum Briefing an, zum Abendessen, zur frühen Nachtruhe.
Und früh ging es dann auch raus aus den Federn und rauf auf den Trail.
Es war Florian Bechtel, der mich fragte, ob er bei mir bleiben könne. Flo ist mir eigentlich zu schnell, zumindest am Anfang. Aber unter der Prämisse, dass ich keine Tempoerhöhung leisten müsse, willigte ich gerne ein.

Der Rest ist eingentlich schnell erzählt, am Besten von Florian selbst. Auf seiner Homepage steht passwortgeschützt ein Artikel, der es Wert ist, der ganzen Läuferfamilie gezeigt zu werden.
Die DGSVO (Datenschutzgrundverordnung) aber macht zurzeit Dinge notwendig, die ein Einzelner auf einer kleinen Webseite kaum leisten kann, weil nicht wirklich klar ist, was sein muss, was sein kann und was „weg kann“, also nicht notwendigerweise auf die Webseite muss.
Als Nutzer von WordPress.com fühle ich mich da einigermaßen vor den Angriffen wütender Anwälte geschützt, mit einer „stand alone“ Webseite aber weiß niemand, ob die nächste ankommende Post schon eine Abmahnung ist.

Daher habe ich mit Florian vereinbart, dass ich seinen Text einfach hierher kopiere.
Viel Spaß beim Lesen:


Vor zehn Jahren war ich beim Stunt100 und es war überwältigend. So hart, so überwältigend hart. Dieser Fanatismus, es unbedingt schaffen zu wollen, ja: es zu müssen! Und dann diese Schmerzen! Und ich habe es geschafft. 30 Stunden und 36 Minuten. Wow. Zehn Jahre sind seit diesem ersten 100-Meilen-Lauf vergangen. Zehn Jahre, in denen ich so viel Spaß hatte, so viel erlebt hab. Zehn Jahre, in denen ich gefühlt 30 gelebt habe. Auch Wow! Zeit, den Stunt100 noch mal zu rocken! Aber letztens bin ich bei einem einfachen 100km-Lauf schon gescheitert! Ich habe nicht mal 100km auf leichten Forstwegen geschafft. Wie soll das dann beim Stunt100 klappen? Aus den Fehlern vom Hollenlauf lernen: mehr essen, mehr trinken, weniger Druck auf den Sohlen, mehr Zeit lassen, weniger Stress. Und auf dieses Weise ganz sachte mindestens die 100km voll machen! Nur nicht vor den Km 100 aufgeben! Und danach ganz vorsichtig so lange wie möglich weiter machen. Guter Plan.
Auf der Fahrt nach Sibbesse hab ich schon mal angefangen zu üben: entspann Dich! Stau ohne Ende, keine Chance pünktlich zu kommen, obwohl ich mega früh los gefahren bin. Aber dann ging es doch irgendwie, die Bahn wurde freier, ich habe im richtigen Moment nicht auf den Navi gehört, der Tank hat auch gereicht, und ich bin 10vorBriefing in Sibbesse am Sportplatz. Bähm, das hat gut funktioniert. Das Briefing selber war unspektakulär: schönes Video vorab, gutes Essen und dann ab ins Auto.

Es gibt eine goldene Marathon-Weisheit: niemals im Rennen etwas machen, was Du nicht im Training gründlich probiert hast. Mmmmh. Ich habe mir letzte Woche einen neuen Laufrucksack bestellt, der gestern gekommen ist und jetzt original-verpackt im Kofferraum liegt. Prima: den packe ich jetzt sorgfältig für morgen und jogge damit einmal den Parkplatz rauf und runter. Passt schon. Und die goldene Regel gilt ja nur für Marathons; nicht für 100-Meiler.

Der Stunt100 ist eine Kleeblatt-Strecke: vier unterschiedliche Runden, die sich immer an diesem Sportplatz wieder treffen. Ich lege mir also alles, was ich in der Zentrale brauche, im Auto parat. Vor allem ESSEN und TRINKEN. Nur nicht wieder den Tank leer laufen, wie beim Hollenlauf! Dann telefoniere ich noch mit meinem Schatz und meinen Kindern und lege mich im Auto schlafen. Gut, dass ich n großen Kombi habe.

05:00, der Wecker klingelt. Ich mache gähnend die Heckklappe auf und setze mich, ziemlich ausgeruht, erst mal hin. Jetzt n Kaffee zapfen, Frühstücken, Zähneputzen und dann in Ruhe vorbereiten. Ich steige hinten aus und schließe die Heckklappe und KLACK verriegelt sich das Auto von selber! Verdammt Technik! Ok, Panik! Ich kann die 100Meilen nicht ohne Lampen laufen und ich will es nicht in Unterhosen machen.

Glücklicherweise hatte ich am Abend das Beifahrerfenster einen kleinen Spalt offen und kann mit einem Besenstiel, den der Organisator Hansi mir besorgt, das Auto wieder entriegeln. Jetzt ganz schnell zwei Becher Kaffee, jede Menge Kekse als Frühstück und noch 0.5l Schlumpf-Pipi runter geschlungen. Dann alles anziehen und den Rucksack auf, Kamera, Handy, GPS-Ding. Und schon muss ich los. Selten so viel Stress vor dem Start gehabt, wenn ich direkt an der Startlinie geschlafen habe. Uff.

Erst mal gaaanz langsam in den Lauf kommen. Erst mal da sein, hier sein. Am Ende des kleinen Starterfeldes von gut 15 Leuten treffe ich Tom. Und ich weiß, dass er sehr viel Erfahrung und noch viel mehr Ruhe hat. Ich frage ihn also freundlich, ob ich mich ihm anschießen darf. Und ja: er nimmt mich gerne mit. Prima! Das Wetter ist noch morgendlich kühl und manchmal nieselt es sogar ein bisschen. Aber nicht so sehr, als dass ich eine Regenjacke anziehen würde. Lediglich ein leichtes Long-Sleeve von Coona, und das wird mir schon bald warm. Diese Erste Runde führt über den Tosmarberg, auf dem ein markanter Turm steht, der halb verborgen aus dem Nebel ragt. Erinnert mich an den Brocken, mit seiner Gipfelwolke.

Herrliche Trails, der Duft von Holz und Tom und ich sind unterwegs. Jeroen, ein Niederländer der heute sein 100Meilen-Debut gibt, ist auch bei uns. Wir drei sind ein gutes Gespann, lachen reden und laufen. Jeroen ist, genau wie ich, ein guter Navigator, so dass wir uns nur selten verlaufen und wenn, dann immer nur ein paar Meter. Diese GPS-Dinger ist einfach der Hammer! Was für ein gewaltiger Unterschied zu 2008! Damals bin ich mit Karte, Kompass und Uhr gelaufen. Ging auch. Und auch damals hab ich mich kaum vertan und war immer auf Kurs. Aber die Navigation dauert auf die Weise einfach viel länger und erfordert viel mehr Aufmerksamkeit. Mit den GPS-Dingern kann man sich eigentlich nicht verlaufen, Idioten-Sicher!

Schon auf der ersten Runde sind zwei Verpflegungs-Punkte. Ich fülle meine Flaschen nach und esse ein bisschen. Im Wesentlichen ernähre ich mich aber von meinen Riegeln: Ovomaltine! Tolles Zeug: lecker und voller Energie für mich. Nur nicht den Tank leer laufen!

Bald sind wir wieder in Sibbesse, genau in meinem Zeitplan und als Letzte des Feldes. Das stimmt so nicht: eine genaue Prüfung der Daten und Fakten unter Einberechnug, dass einige Läuferinnen und Läufer schon zwei Stunden früher auf die Strecke gegangen sind, etc. wird später zeigen, dass wir hier gut im Mittelfeld liegen. Aber ich denke in diesem Moment, wir wären die Letzten. Das stört mich aber überhaupt nicht, denn ich habe mir einen Zeitplan ausgedruckt, nach dem ich das Ziel in knapp unter 30h erreichen werde. Also ein bisschen schneller als vor zehn Jahren. Der Plan ist zwar vor drei Wochen beim Hollenlauf krachend schief gegangen (Kreislauf-Kollaps und Aufgabe bei Km 95 von 101), aber vielleicht geht es ja heute? Tom ist auch total sicher, dass wir das Ziel sehen werden und Jeroen kommt sowie einfach mit. Läuft bei uns.

Auf der zweiten Runde gibt es ganz viele wirklich traumhafte Singel-Trails, wirklich dicke Höhenmeter und jede Menge heiße Sonne. Wir laufen verhalten, aber wir laufen. Eine Zeit lang war eine Vierer-Gruppe aus drei recht jungen Läufern und einer Läuferin bei uns. Vor allem auf der ersten Runde waren die meist vor uns, auch wenn wir sie an den VPs einholen konnten. Jetzt lassen wir die langsam aber sicher hinter uns. Der Weg ist lang und hart und wir sind unendlich langsam, aber trotzdem schneller als ich erwartet hatte. Als weise Lehre aus dem Desaster vom Hollenlauf bleibe ich heute immer unter einer gewissen Belastungs Grenze. Ich bleibe locker, immer im Wohlfühl-Wellness-Bereich.

Und ich gehe ultra-konsequent mein eigenes Tempo! Das bedeutet, dass Tom und Jeroen mir an jeder Steigung viele 100m davon ziehen, weil ich hier bewusst Druck raus nehme. Und wenn ich dann bergab locker trabe, bin ich vor dem nächsten Berg wieder dran, so dass wir zusammen bleiben. Ich habe große Angst vor der Nacht. Dunkelheit, Einsamkeit, Wildschweine, Schmerzen: ich kenne das alles und fürchte mich sehr davor. Aber ich ermuntere Tom doch immer wieder, doch einfach davon zu ziehen! Er kommt mir so viel fitter vor, als ich mich fühle. Wie der die Berge hoch kommt! Und er sieht dabei so frisch aus. Auch an den Verpflegungspunkten, wo ich mich schon nach der Bank umschaue, steht er locker neben mir. Aber er will nicht weg: er sagt, er wird bei mir bleiben, die ganze Nacht. Es tut mir gut, so einen Fels in Brandung bei mir zu haben und wir erreichen Sibbesse bei km 102, obwohl wir echt überhaupt keinen Sport gemacht haben, noch vor 22:00. Zwei Stunden vor meinem Plan. Wow.

Wir nehmen uns Zeit, uns für die Nacht um zu ziehen und starten dann zu dritt im letzten Abendrot in die Nacht. Diese Runde ist nicht mal ein Marathon, aber jetzt lernen alle, was Hansi mit „Trail“ meint. Es beginnt mit dem Abstieg die Wettenser-Schlei runter: hart ganz hart. Dann gibt’s noch mal eine Verpflegungsstelle in Godenau, wo wir uns ein letztes Mal stärken können, bevor der Stunt100 richtig anfängt. Ja: der Stunt100 fängt bei Km114 an! Jetzt kommt der Külf. Ich kenne den schmalen Pfad über den Külf noch sehr gut von 2008; nur dass wir damals hier auf Runde Eins und im schönsten Sommer-Licht unterwegs waren.

Jetzt ist Nacht, finsterste Nacht und der echte Trail beginnt. Rauf auf den Külf und oben den Kammweg entlang. Weg? Vergiss „Weg“! Ein schmaler Trampelpfad, Brenneseln, Brombeeren, äste, Dornen: Tschaka! Ich liebe es! Kaum Höhenmeter, aber voll durch den Dschungel ballern. Genau mein Ding! Meine mega helle Lampe von Magic-Shine knallt mit ihren 900lm taghelles Licht in’s Dunkel und ich bin begeistert. So, genau so, hab ich mir das gewünscht! So was von mein Ding hier! Vor mir aus könnte es gerne noch mehr Stachelzeug haben: ich halte die Fäuste vor’s Gesicht, so dass ich knapp drüber weg schauen kann und renne voller Begeisterung mitten durch alle Hindernisse durch. Krass geil! Ich spüre, wie mir die Dornen die Beine aufreißen, weiß, dass das Blut jetzt läuft, aber ich bin in meinem Element und könnte ewig so weiter rennen.

Tom und Jeroen erleben das völlig anders. Tom ist echt sauer über die Streckenführung und schimpft. So kenne ich ihn gar nicht! Und Jeroen wir immer stiller und leidet. So hat jeder seine Vorlieben. Jeroen trifft es besonders hart, weil meine helle Lampe, mit der ich hinter ihm laufe, seinen Schatten auf einen Ast über dem dem Weg wirft und diesen so unsichtbar macht. Peng, Aua. Kopf böse gestoßen. Ab dann laufe ich vor und brenne mit meinem Scheinwerfer ein gleißendes Tor in die Wildnis.

Wir erreichen den VP Banteln, ein Wohnmobil mit einem ganz harten Supporter. Es ist die dunkelste Stunde der Nacht, seine Stimme ist schon weg, der Wind pfeift kalt und der Morgen ist noch weit entfernt. Aber der Mann am VP tut alles, um uns echt zufrieden zu stellen. Ein Knaller! DANKE! Das gilt übrigens für alle, wirklich alle Verpflegungspunkte hier beim Stunt100 und natürlich auch für die Zentrale. Aber morgens um 03:00 mit 127km und fast 4000Hm in den Beinen weiß ich diese Fürsorge noch viel mehr zu schätzen. Geil.

Allerdings macht sich bei mir jetzt doch die Distanz bemerkbar. Das Adrenalin vom Külf ist weg und der trübe, graue Morgen gibt mir nicht die Kraft, die ich mir jetzt wünschen würde. Müde. Müde im Kopf, müde in den Beinen. Der Abstand zu Tom und Jeroen wird an jeder Steigung länger, viel länger. Ich kann einfach nicht mehr mithalten. Und irgendwann wird mir klar: wir sind keine Dreiergruppe mehr. Ich bin alleine.

Tom hat sein Versprechen, mich durch die ganze Nacht zu bringen, zu 100% gehalten. Und jetzt am neuen Tag, spielt er seine ganze Stärke und Erfahrung aus und rockt den Stunt! Ich gönne es ihm von ganzem Herzen. Und Jeroen ist jung und wild: auch ihm gönne ich es von ganzem Herzen. Ich verabschiede mich innerlich von meinen beiden Begleitern, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe, und stelle mich auf „alleine laufen“ um. Das heißt: ich setzte erst mal meinen geliebten Nightcore auf. Musik an, Kopf aus. Und yeaha: es läuft! Ich spüre die Kraft des Beat und der Beine und laufe in den neuen Tag. Und oha: 1000m vor Sibbesse überhole ich Jeroen und laufe mit Tom zusammen am Sportplatz ein.

Jetzt gibt es kein Halten mehr. Ich habe den NightCore auf den Ohren und höre nichts, aber Tom und ich sind uns völlig einig: ab dafür!!! Jeroen brauch noch eine längere Pause, will sich erst mal umziehen oder essen. Ich weiß es nicht. Er wird klar kommen! Jetzt sind es nur noch 20km und Tom und ich lassen alles in Sibbesse zurück. Jacke, Laufrucksack, alles. Jetzt kann uns nichts mehr aufhalten. Wir rennen voller Energie, voller Kraft. Nur die steilsten Steigungen werden noch gewandert, alles andere wird gelaufen. Und ich spüre das Licht in mir, die Kraft der Unendlichkeit. Der Stecker ist in der Dose, die Energie strömt durch mich und ich renne. Wir schauen uns an, Tom und ich. Er hat seine Musik auf seinen Ohren und ich meine. Kein Gespräch, nur Blicke. Und ich sehe in seinen Augen das selbe Leuchten, das auch mich erfüllt. Wir sind zusammen im Runners-High. Wir liegen auf Platz DREI, wir werden den Stunt100 mindestens drei Stunden schneller finishen, als mir das vor zehn Jahren gelungen ist und wir rennen wie die Renn-Tiere. Unglaublich.

Das Universum wird durchsichtig. Ich empfinde dieses alles umfassenden Verstehen, weiß mit letzter Gewissheit, dass Alles alles ist, weil alles Alles ist. Und Tom rennt neben mir und wir wissen beide, dass wir im Himmel sind. Der perfekte Lauf, der perfekte Moment. Dieser Moment, wo ich so lebendig bin, dass ich vergesse, dass ich lebe. Wenn ich so sehr ich selber bin, dass ich keinen Namen mehr habe. Wenn ich so weit weg bin, dass ich an meinem innersten Punkt ankomme. Glück, pures Glück. Und Tom rennt neben mir und ich sehe, dass er von der selben Euphorie getragen wird wie ich, auch wenn er es vielleicht ganz anders empfindet.

Das erste Runner’s-High bei einem Rennen hatte ich 2009 beim UTMB. Damals hab ich im Ziel geweint, weil ich noch nicht ankommen wollte, weiter laufen wollte. Dieses Mal ist das zweite mal, dass ich das Runner’s-High im Renne habe und es passt alles perfekt: das Laufen ist schöner als das Finish, aber ich bin glücklich, im Ziel zu sein. Fanatastisch! Perfekt bis zum letzten Meter!

Und dann kommt Sibbesse! Da ist es! Wir rennen über die Straße, zum Sportplatz und sind da! 26:36hh:mm unterwegs. Exakt auf die Minute genau VIER sagenhafte Stunden schneller als vor zehn Jahren. Wahnsinn. Ich bin überwältigt!

DANKE an Tom! Und noch mal: Danke an Tom. Ohne Dich, Deine Erfahrung, Deine Ruhe und Deine positive Kraft hätte ich das niemals so hin bekommen.

DANKE an Hansi und das ganze Stunt100-Team: ihr wart einfach ober klasse. Der Stunt100 war für mich der erste 100Meiler und er wird insbesondere nach diesem Lauf für immer in meinem Herzen bleiben.

 


Die Geschichte findet Ihr bei Florian Bechtel hier (bitte die Zugangsdaten erfragen):
https://www.florianbechtel.de/index.php?s=/REPORTS/2018stunt.htm

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