Werbeanzeigen

2018 – mein (unvermeidlicher) Blick zurück

In meinem Leben gibt es nur wenige Jahre, die wirklich entscheidende Weichen für das weitere Leben gestellt haben.
Nach einigen Umzügen und dem Absolvieren der üblichen 13 „plus 1“ Jahren Schule war das Jahr 1982 solch ein Jahr.
Damals zog es mich nach dem Abitur aus Baden-Württemberg nach Nordrhein-Westfalen, ich gab meine Idee, Journalist werden zu wollen, auf, um, ganz im Stile von Arthur Millers „Tod eines Handlungsreisenden“, eine kaufmännische Laufbahn einzuschlagen.
Journalismus blieb aber ein Hobby, das Schreiben von Kurzgeschichten gab ich damals aber ganz auf, aber die „LAZ“, die „Liberale Allgemeine Zeitung“ erschien im westfälischen Münster.

Das Jahr 1984 war auch so ein prägendes Jahr. Die Ausbildung zum Handelsassistenten war beendet, die „richtige Arbeit“ begann – und ich lernte erstmals, zu lieben. Und die Liebe hielt dann 34 Jahre lang an und wird wohl nie ganz enden. Immerhin habe ich ja mal versprochen, „zu ehren und zu lieben, bis dass der Tod Euch scheidet“.

Auch das Jahr 1989 war prägend. Es brachte das Ende der abhängigen Beschäftigung und den Start in die Selbständigkeit. Ob mit Heidi Kinderfoto GmbH, my-family-portait GmbH, MugFun Productions GmbH, MugFun Verwaltungs GmbH, Domi-Ziele Elberfeld, Joey’s, Friesdorfer Hof oder Torso in Bonn, ob als Makler auf Basis des Paragrafen 34c oder in der Funktion als Bauträger, als Vermieter – es waren interessante Jahre, in denen wir, wie mein Adopivvater sagen würde, „viele Spaghetti an die Wand geworfen haben“. Nicht alle blieben daran kleben und manche Reinigung hat uns immens viel Geld gekostet. Etwas für mein Leben gelernt aber habe ich aus jeder einzelnen dieser Tätigkeiten.

Die Jahre 1992 und 1994 brachten dann zwei sehr kleine Menschen in mein Leben, das durch sie ungeheuer bereichtert wurde. Heute glaube ich, dass mich diese beiden kleinen Menschen damals gerettet haben vor dem Wahn, alles machen, alles ausprobieren und alles bestimmen zu wollen.

Im Jahr 2004 wurde mein Leben dann bereichert durch die Entdeckung des Laufens und der Erkenntnis, dass ich das einigermaßen gut konnte. War ich bis dato immer der Ansicht gewesen, eher unsportlich zu sein, durfte ich lernen, dass wohl jeder ein Talent in sich trägt, das entdeckt werden will. Wenn mir damals jemand gesagt hätte, dass ich in der Folgezeit mehr als 250 „Marathons und länger“, meist „länger“, hinter mich bringen würde, ich glaube, ich hätte diese Person für nur eingeschränkt fähig gehalten, die Realität zu verstehen.

Das Jahr 2011 bescherte dann eine Zeitenwende. Mein größtes und wichtigstes Unternehmen musste in die Insolvenz gehen, die wirtschaftliche Basis brach „von jetzt auf gleich“ weg und ich lernte, mit „weniger“ auszukommen, einfach, weil ich es musste. Und ich lernte Demut und Dankbarkeit. Auch musste ich lernen, kreativ zu sein, um Lösungen zu finden, manchen Monat herum zu bringen, wo noch Monat übrig war, als das Geld dafür zu Ende war.

Und nun also das Jahr 2018. Wieder eine Zeitenwende, dieses Mal im Bereich des privaten Familienlebens. Wieder „von jetzt auf gleich“ war ich entliebt und mit meinen „sehr kleinen Menschen“ alleine, die mittlerweile schon größer sind als ich es je war.
Lange habe ich nicht wahrhaben wollen, was da passiert und warum da etwas passiert ist. Aber jetzt versuche ich, zu lernen, neu zu lieben. Ich bete zu Gott, zu Allah oder zu welcher Größe auch immer, dass mir das gelingen wird.

Sportlich jedoch war das Jahr 2018 ein recht ordentliches Jahr. Die „Marathon und länger“ Nummer 247 bis 267 stehen nun auf meinem Lauf-Lebenslauf und neben kleinen und netten, aber weniger bedeutenden Läufen sind es vor allem die 170 km des JUNUT, die 140 km des IZNIK ULTRA in der schönen Türkei, sogar mit einer für meine bescheidenen Laufverhältnisse guten Zeit und einer „Fastplatzierung“ auf dem „Treppchen“ der Altersklassen-Wertung, und natürlich die 34 Stunden und 21 Minuten bei der TTdR 230, der TorTour de Ruhr 230, auf die ich mit viel Liebe und einem gewissen Stolz zurückblicke.

Auch mein „MuL“ Nummer 259 war ein kleines Highlight, weniger wegen der Platzierung, mehr wegen der läuferischen Begleitung. Beim STUNT 100 lief ich 100 kurze Meilen fast konstant neben Florian Bechtel auf den dritten Gesamtplatz – und all das mit einer kleinen Laufexplosion auf den letzten knapp 20 Kilometern der Strecke, ein unglaublich geiles Gefühl war das und es wird unvergessen bleiben. Dass ich ihm für das kommende Jahr auch meine berufliche Neuorientierung verdanke, das sei am Rande auch erwähnt.
Ich bin Dir, Flo, also zutiefst dankbar und verpflichtet. Und ich freue mich mal wieder auf den VP Köln-Porz beim KÖLNPFAD 2019, denn ein Verpflegungspunkt, der von Florian betreut wird, ist stets perfekt.
Für mich schließt sich damit auch ein Kreis. Ich lernte Flo bei der TTdR 230 vor acht Jahren kennen, damals rettete er mir im wahrsten Sinne des Wortes „den Arsch“, weil ich mir damals in der Poritze „einen Wolf gelaufen“ hatte und er mich mit Spezialtapes beklebte, die mir überhaupt erst das Finish damals ermöglichten.

Da waren aber auch noch der MITIC des ANDORRA ULTRATRAIL, der trotz des Rennabbruchs wegen des Schneesturms ein kleines Zeichen der Hoffnung für mich gesetzt hat. Nach einigen unschönen Enden bei divesen Bergläufen der letzten Monate war ich erstmals wieder in gutem Glauben, auch Berge noch laufen zu können.
Bewiesen habe ich das dann bei zwei Berg-Highlights, beim TDS von Courmayeur nach Chamonix, den ich defensiv und ängstlich begann, dann aber mehr als 1.000 Läufer*innen überholen konnte. Vor allem der heftige Anstieg etwa bei km 100, an dem etliche Laufkolleg*innen verzweifelten, zeigte mir, dass ich „uphill“ einigermaßen gut kann.

Und das zweite Berg-Highlight markierte auch den Abschluss des Laufjahres 2018. Beim UTMB Oman verzweifelten etliche Läufer*innen am 1.164 Höhenmeter langen Anstieg etwa bei km 110, verteilt auf nur 3,4 Kilometer Länge. Ohne die Hilfe der Hände hätte man das kaum bewältigt in der zweiten Nacht, erschöpft, übermüdet und entkräftet. Dass ich danach auf dem Hochplateau vor lauter Müdigkeit einfach umgefallen bin und mich mit einer geprellten Rippe auf dem Trail liegend wiederfand, spricht Bände, wie hart dieser Lauf war. Aber ein Platz 59 von allen bei einem so gut besetzten Lauf war für mich schon ein kleiner Traum.

Wenn ich aber an das Jahr 2018 zurück denke, dann fallen mir vor allem die großartigen Menschen der KÖLNPFAD-Familie ein.
Natürlich war da zu allerst mein genialer Partner Thorsten Klenke, der nicht nur ein perfekter Organisationspartner für mich ist,
sondern er half mir mit guten Tipps und wichtigen Perspektiven, meine emotionale Leere wenigstens zum Teil zu füllen.
Und da waren die wichtigen Menschen, die sich, organisiert von Kerstin Conrad, eine ganze Nacht um die Ohren geschlagen haben, um mit mir die Kaiserrunde durch Köln zu laufen. Es war die Zeit, wo ich keine Nacht mehr länger als vier Stunden schlief, wo die „Tiger der Nacht“ mich weinend wach hielten und in der ich überhaupt nicht realisierte, dass das eingetreten ist, das ich für mich stets ausgeschlossen hatte.
Und da war der Lauf auf dem Kölner Grüngürtel 1 im Februar mit 100 Läufer*innen, die sich begegnen durften, da waren vier Veedels Verzäll Läufe, da waren vier Kölnpfadwandern im 4/4 Takt mit meist deutlich über 100 Wanderern auf der jeweiligen 25 km Strecke und da war meine 63 km Geburtstagswanderung auf dem Kölner Grüngürtel 1 im November und da war natürlich das Highlight, das Lauf- und Wanderwochenende der eigentlichen KÖLNPFAD Veranstaltung Ende Juni/Anfang Juli, das Thorsten und mich mit Energie und Liebe erfüllte und für das wir alle anderen persönlichen Ziele hintanstellen würden. Und das gilt für heute und für alle Zeiten, wenn Ihr uns lasst.
Diesen vielen Menschen der KÖLNPFAD-Familie gilt mein besonderer Dank und diesen Menschen widme ich dieses Jahr 2018. Ohne Euch hätte ich diesen Schmerz nicht ertragen, vielen Dank dafür.

Was aber wäre ein Rückblick auf ein Jahr ohne eine Vorausschau auf das Jahr, das nun bald kommt?
Auch das Jahr 2019 wird eine Zeitenwende für mich bringen. Ich werde ja kaum mehr auf Auslands-Laufreisen gehen. Der Cami de Cavalls auf Menorca, der Hochkönigmann, der KAT 100, beide im „flachen Österreich“, und vielleicht der neu verlängerte TDS werden wohl die einzigen Abenteuer im Ausland sein, das meiste Drama aber wird sich für mich in Deutschland abspielen.
Nachdem R(ud)olf und Brigitte Mahlburg mir das Zepter von Laufendhelfen.de übertragen haben, werde ich einen Großteil meiner Aufmerksamkeit, meiner Zeit, meiner Energie und meiner Liebe in diesem Projekt parken. Ich will zwei Läufe reaktivieren, die in den beiden letzten Jahren nicht mehr so offensiv gefördert wurden:
– 63 km Panoramalauf Rund um Baden-Baden am 03. Oktober
Nachtlauf Baiersbronn – Baden-Baden
Eventuell wird es sogar den Partnerschaftslauf vom französischen Wissembourg nach Rastatt wieder geben, wenn die Probleme um die Genehmigung dieser Strecke ausgeräumt werden können.
Laufendhelfen.de wird auch den Lauf Rund um Wolfach unterstützen und hoffentlich auch den Freundschaftslauf Renchen-Ulm – Rheinau-Linx.
Und den Abschluss bilden wird dann traditionell der Eisweinlauf, der den Läufer*innen den schönsten, romantischten und herzerwärmendsten Einlauf auf dem Baden-Badener Weihnachtsmarkt bieten wird, den man sich in der Weihnachtszeit vorstellen kann.
Laufendhelfen.de wird also, neben den Bewerben des KÖLNPFAD, mein Herz nächstes Jahr füllen.

Vielleicht auch Deines?
Schreibe mir doch einfach, ob ich Dich in dieser Sache auf dem Laufenden halten darf …

Who the fuck is TomWingo?

Vielleicht ist es Dir schon aufgefallen, vielleicht aber auch nicht. Auf Twitter ist mein Nick TomWingo (www.twitter.com/TomWingo). Der Name Tom Wingo taucht auch noch öfters auf in meinen vielen digitalen Spuren, die ich als Internetuser so alles hinterlasse.
Aber „Who the fuck is TomWingo“?
Und was hat Tom Wingo mit meinem Leben zu tun?

Versetzen wir uns hinein in einen Film, in eines der, wie ich finde, besten Movies, das je gedreht wurde:
Im amerikanischen Original heißt dieser Blockbuster „The Prince of Tides“, im Deutschen ist der Titel des Films „Herr der Gezeiten“. Weiterlesen

„Keine gute Idee!“

Ich werde nie das erste Mal vergessen, als ich eher zufällig in Ölüdeniz Urlaub machte. Dort gibt es, nur wenige Hundert Meter von der eigentlichen Stadt Ölüdeniz entfernt, die Ferienanlage „Lykia World“, ein ehemaliger Robinson Club, der aber schon etliche Jahre jetzt unter türkischer Leitung ist. Dadurch ist er kaum schlechter geworden,  dafür aber deutlich preiswerter. Und internationaler, was ich sehr schätzte.

Wir sind als komplette Familie hingereist, ich glaube, es war unser letzte gemeinsamer Urlaub. Danach folgten noch manche Urlaube mit der Tochter, manche mit dem Sohn, aber „alle zusammen“ war uns leider nicht mehr vergönnt. Vielleicht ändert sich das wieder, wenn die Studien der erwachsenen Kinder abgeschlossen und Enkelkinder da sind …

Unweit dieses Clubs sah ich damals ein Schild an einem Trail rauf auf den Babadag, den riesigen Hausberg von Ölüdeniz. Ohne GPX-Track, aber mit vollem Vertrauen in eine „ordentliche Beschilderung“, wagte ich den Weg auf den Berg. Der Trail war meist nur zu erahnen und ich begann irgendwann fast zu verzweifeln, weil ich dachte, komplett weg zu sein vom Trail. Ich erblickte noch einen Hügel vor mir, der die Sicht nach oben versperrte und ich sagte zu mir, dass ich dort noch rauf gehe. Wenn ich dann den Gipfel nicht sehen würde, dann würde ich umdrehen.

Und da huschte über mich ein Tandem-Paraglider, so nah über mir, dass ich die Gespräch zwischen dem Lenker und der Gastfliegerin mithören konnte. Sie war Britin, das war unverkennbar. Die ganze Ecke dort ist fest in den Händen von einst blasser, nun aber krebsrot gebrannter, Massentouristen, meist älter, meist mit typisch englischen Tatoos. Und gleich folgte der nächste Paraglider – und noch einer. Männer und Frauen unterschiedlichster Nationalität, aber eines hatten sie gemeinsam: Alle waren glücklich!

Am nächsten Tag paraglidete also die Familie Eller, nur Pascal wollte nicht, was ich bis heute nicht verstehe. Ein Start auf diesem Berg, knapp zweitausend Meter über Ölüdeniz, was angeblich die größte Höhendifferenz für touristisches Tandem-Paragliding auf der Welt ist – und mit einer Aussicht auf ein Stück Welt, das so schön ist, dass Du glaubst, ein Kunstmaler hätte sich das alles ausgedacht und es wäre gar nicht real. Die „Blaue Lagune“ (Fotos der „Blue Lagoon“ findest Du hier), der halbmondförmige, riesige Strand, die meist niedrige Bebauung, Ölüdeniz wirkt beschaulich nur wenig deutet darauf hin, dass es ein Hotspot für Touristen ist, es gibt keine Bettenburgen, Ölüdeniz ist einfach zauberhaft und wahrlich attraktiv.

An einem anderen Tag führte mich mein Lauftraining nur wenig hoch und ich entdeckte den „Lycian Way“, den „Lykischen Weg“ oder auf türkisch den „Likya Yolu“. Weiterlesen

A Chacun son Everest !

„A Chacun son Everest !“
„Jedem seinen Everest !“ Das ist das inspirierende Motto der sozialen Organisation „A Chacun son Everest !“, die krebskranken Kindern und krebskranken Frauen beistehen, helfen und Orientierung geben will.
Aus dem Text auf der Webseite der Organisation:

„Nach der Krankheit… ein Ort zum Leben!
Der Verein „A Chacun son Everest !“ begleitet Kinder mit Krebs oder Leukämie und Frauen bei der Remission von Brustkrebs, um Ihnen zu helfen, mit der heiklen Phase der Zeit nach dem Krebs (postkrebs) umzugehen, damit Vertrauen, Lebensfreude und wieder neue Impulse des Lebens gewonnen werden.“

Es war der Sonntagmorgen des UTMB in Chamonix. Ich saß mit Sarah Schreiber in einem Café an der Fußgängerzone und wir warteten auf die Finisher des UTMB, vor allem natürlich auf Tobi Schreiber, der aber erst gegen Mittag kommen sollte. Weiterlesen

UTMB – mehr als nur ein Lauf

Der UTMB, ausgeschrieben Ultra Trail du Mont Blanc, Webseite: www.utmbmontblanc.com, nennt sich selbst „Weltgipfel des Trailrunning“. Es ist DER Traillauf schlechthin, Maßstab für alle anderen entsprechenden Großereignisse, Vordenker neuer Ideen und für die rund 10.000 Teilnehmer, die für die Bewerbe des UTMB in einem komplizierten Mix aus Qualifikationen und einer Lotterie ausgewählt werden, das spektakuläre Jahreshighlight.
Dort zwischen Chamonix, Courmayeur, Champex-Lac, Trient und Bourg St. Maurice werden Läuferträume wahr und Läufer*innen zu Held*innen. Weiterlesen

X is for Extreme

Extrem.
Wortart: Adjektiv
Von Duden empfohlene Trennung: ex|trem
Alle Trennmöglichkeiten: ex|t|rem
Das Wort „extrem“ gehört zum Wortschatz des Goethe-Zertifikats B1.
Bedeutung: äußerst…, bis an die äußerste Grenze gehend …

Äußerst, bis an die Grenze gehend, damit droht der Haglöfs DXT (Dolomiti Extreme Trail) – oder verspricht er das? Jeder mag das für sich entscheiden, richtig ist jedoch, dass es tatsächlich stimmt. Nicht jeder Lauf, der sich selbst den Titel „hart härter, am härtesten“ gibt, verdient diesen. Der DXT aber trägt ihn zu Recht im Namen.
Wenn Du also Deine Planung für 2019 machst, dann vergiss nicht, dieses Event in Deine Überlegungen einzubeziehen, wenn Du bis zu Deiner Grenze gefordert sein willst.

Schon die Anreise ist ein Erlebnis und eine kleine Weltreise. Die Fahrt über den Brenner bis nach Bressanone (Brixen) ist weit, die wenigen Restkilometer aber bis zum Städtchen Forno di Zoldo sind ein Erlebnis. Natur pur, gewundene, enge Straßen, steile Anstiege und die Bremsen Deines Autos belastende Abwärtsserpentinen. Richtige Berge also, eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch. Und das ist die Kulisse, in der die 103 Kilometer des DXT stattfinden.
Plan
Wenn man sich Forno di Zoldo im berühmten Val di Zoldo, immerhin ist hier angeblich das Speiseeis erfunden worden, anschaut, dann würde man bestimmt nicht annehmen, dass dieses Städtchen Heimat von einem der aufregendsten Berglaufevents in den Alpen ist. Zu beschaulich sind die schmalen Straßen, neben denen regelmäßig Radaranlagen stehen, um die Autofahrer zu bremsen. Weiterlesen