Die Marke des Tages: 78,6

Am Montag Morgen waren 7 Tage Heilfasten vorbei, der Entlastungstag davor und der Aufbautag danach waren ebenfalls vorbei. Ich traute mich auf die Waage.
Zu diesem Zeitpunkt hätte ich gerne Wetten abgeschlossen und angenommen, ich war sehr gespannt darauf, was ich zu lesen bekam.

Die Marke des Tages war 78,6! 78,6 Kilogramm, so wenig hatte ich gewogen, als ich noch ein junger Mann war!

Waage

Natürlich werde ich das Gewicht schnell wieder nach oben treiben müssen, vor allem, weil mein Kreislauf seit Samstag sehr problematisch wurde. Ich habe angefangen, mir Sorgen zu machen, weil ich nicht mehr aus dem Stuhl aufstehen konnte, ohne Schwindelgefühle zu haben. Und beim Tennis am Sonntag Morgen war ich platt und habe immer wieder kurze Aussetzer gehabt, kleine Millisekunden, in denen ich nichts realisiert habe. Keine guten Voraussetzungen beim Volley. Und so spielte ich auch.

Seit gestern esse ich also wieder normal: Obst zum Frühstück, ein Käse-Brötchen als Zwischenmahlzeit, eine Suppe mit Brot zu Mittag und leckere Bandnudeln zum Abend. Und ich habe mir nach dem Laufen am Abend noch eine Flasche „Desperados“ gegönnt. Und ich habe fast zwei Kilogramm zugenommen. An einem Tag.
Die Kreislaufschwäche ist vorbei, ich laufe wieder, ich esse wieder und ich freue mich auf Ultra-Yogi und seine Freunde, auf den Samstag, auf den „schrägen O. Weg“.

Desperados

Heilfasten – Tage 6 und 7

Morgen früh ist alles vorbei …

… und ich freue mich auf die Birne, die ich mir schon am Anfang der Woche gekauft habe, damit sie schön reif ist, wenn ich sie mir zum Frühstück gönne!

Der sechste Tag war interessant: eingebunden in viel Arbeit habe ich überhaupt nicht gemerkt, dass ich nichts essen konnte. Der Einlauf am Morgen war hervorragend, ich hielt ihn ausnehmend lange und ich machte auch das Ölziehen fast 60 Minuten lang. Nach dem Motto „Viel hilft viel!“ wollte ich einfach mal übertreiben.

Grundsätzlich war es ein toller Tag mit der üblichen, schon oft erwähnten enormen Wassermenge. Aber am  späten Nachmittag und am Abend habe ich eine recht skurrile Szenerie erlebt: meine Schwägerin feierte ihren Geburtstag und als wir als Familie dort eintrafen, gab es das Übliche. Kuchen, Torte, Kaffee, Sahne …
… alles isst, außer ich.

Am Abend das Gleiche: es gab erst eine Kürbiskernsuppe mit Pesto, eigentlich sehr lecker, weil ich weiß, dass meine Schwägerin eine hervorragende Köchin ist …
… alle essen, außer ich.

Danach gab es Schweinelendchen mit schwäbischen Spätzle-Nudeln. Das bei uns, die wir seit Jahren fleischlos leben! Und es gab kein Gemüse, keinen Salat dazu …
Also aß mein Sohn die Nudeln trocken, meine Tochter und meine Frau aßen gar nichts …
… alle essen, außer die Familie Eller.

Der siebte Tag, heute, begann euphorisch und ich fühlte mich großartig. Ich fragte mich: wozu überhaupt noch essen? Ich hatte keinerlei Verlangen mehr danach. Das ist schon erstaunlich, oder?
Andererseits hatte ich schon zwei kleine Dellen in der Bauchdecke, obwohl rechts und links noch ein kleines Fettpölsterchen zu sehen ist. Zu sehen sind aber jetzt auch meine Rippen, das hatte ich als junger Mann immer – und ich habe es stets gehasst. Jetzt habe ich es wieder! Also doch wieder essen?

Am Vormittag hatte ich schon sehr früh einen Termin im Büro, so früh, dass ich weder zum Ölziehen noch zum Einlauf kam und zu Mittag hatten wir einen Auswärtstermin in Weilerswist. Dort gab es zwei Suppen, Canapées en masse und alkoholfreie Getränke, auch Wasser, dieses jedoch nur mit Kohlensäure. Da ich mein stilles Wasser „Pur Born“ vergessen hatte, musste ich also auf das Blubberwasser ausweichen und ich trank zwei Flaschen davon innerhalb von vielleicht 90 Minuten.

Als wir wieder zu Hause waren, war ich platt. Gehen geht kaum mehr, meine Oberschenkel vibrieren und ich fühle mich richtig schlecht und schwach. Vielleicht hilft mir die übliche „Suppe“ aus einem Teil Gemüsesaft und drei Teilen Wasser weiter, aber während ich das schreibe, hoffe ich sehr, dass morgen früh ist und ich mit dem Fastenbrechen beginnen darf. Momentan würde ich unter keinen Umständen noch einen Tag an die Heilfasten-Kur dranhängen.
Ist das so wie bei meinem Läufen? Auch da will ich nicht einen Meter weiter laufen, ich fange irgendwann an, im Kopf die Kilometer herunter zu zählen und so schaltet auch mein Gehirn auf „Schluss!“ und im Ziel beispielsweise eines Marathons frage ich mich dann stets: „Wie kannst Du 50, 60, 72,7, 75, 84,4, 100, 166, 171 oder sogar 177,520 Kilometer laufen? Ich bin doch heute wieder am Ende!“ Aber irgendwie geht immer alles, wenn Du Deinen Geist auf dieses größere Ziel programmierst! Oder liegt es daran, dass ich mir heute keinen Einlauf machen konnte, der eigentlich elementar zum Heilfasten gehört?

Aber dieses Heilfasten hat mir gezeigt, dass der Muskelabbau doch deutlich fühlbar ist, wenn Du nicht allzu viel Sport in der Woche treiben kannst. Und diese Woche war ich mangels Zeit und Motivation wirklich faul: ich bin nicht ein Mal gelaufen und ich habe nur eine Stunde lang Tennis gespielt.

Morgen werde ich nach den zwei Stunden Tennis Doppel noch 90 Minuten lang mit meiner Frau laufen gehen, am Abend spiele ich noch einmal eine Stunde Tennis Einzel.
Ab Montag wird dann wieder täglich gelaufen, am Freitag Abend beginnt dann das winterliche Spinning, damit ich wieder einigermaßen wiederhergestellt bin für den „schrägen O. Weg“ rund um Oberhausen mit dem Ultra-Yogi Jörg Schranz. Auf diesen Lauf freue ich mich zum einen deshalb, weil ich Jörg bisher noch nie persönlich kennengelernt habe und zum anderen, weil mein Lauffreund des SwissJuraMarathons, Achim Knacksterdt, der mit mir beim Marathon des Sables in Marokko sein wird, angedeutet hat, uns zu begleiten. Da der „schräge O. Weg“ ein Gruppenlauf ist, bleibt viel Zeit, mit den beiden ausgiebig über das Laufen und mir noch unbekannte Läufe zu reden.

Das Fastenbrechen morgen habe ich mir so gedacht: zum Frühstück gibt es eine Birne, in kleine und kleinste Stücke zerteilt. Nach dem Tennis gibt es eine Kürbissuppe, die aber keine Sahne enthält. Und am Abend will ich mir einen Rohkost-Teller gönnen, vielleicht auch mit einer kleinen Flasche Radler oder einem französichen Merlot! Das wäre dann mein erster bescheidener Alkohol nach bald 14 Tagen.

Noch 12 Stunden bis zur Birne …

Fastenbrechen

Heilfasten – Tage 4 und 5

Meine Heilfasten-Tage 4 (gestern) und 5 (heute) liefen relativ unspektakulär.
Immer wieder meine Süppchen, meinen Tee und das Wasser zu erwähnen, macht wenig Sinn, anders als normal waren nur die turnusmäßigen Einläufe mit dem Irrigator.
Gestern habe ich es lange versucht, aber ich bin gescheitert. Das warme Wasser wollte einfach nicht in meinen Darm laufen. Egal, was ich versucht habe, es blieb nur bei einem kleinen Teil der 750 – 1.000 ml, die ich als Soll aufnehmen sollte. Irgendwann habe ich es dann aufgegeben und habe mich für das Büro fertig gemacht.
Heute musste ich schon sehr früh zu einem Kunden in der Kasseler Gegend, also blieb gar keine Zeit für den Einlauf, alles nicht wirklich optimal.

Heilfasten3

Vielleicht hatte ich deshalb heute auch ein wenig zu leiden. Vor allem während der Autofahrt litt ich unter Hungergefühlen und an Unkonzentriertheit, obwohl ich permanent getrunken habe. Und als ich dann wieder im Büro war, zitterte ich leicht und ich muss wohl auch sehr bleich und fahl ausgesehen haben. Also legte ich mich ab 17 Uhr ein wenig „aufs Ohr“. Aber nach einer Stunde ging es mir wieder gut, der Kreislauf war wieder stabil und das Frieren auch vorbei.

Eines war auch interessant. Ich habe gestern Abend mit meinem Sohn eine Stunde Tennis lang gespielt und ich habe gemerkt, wie sehr mich das angestrengt hat. Bei einem kurzen Ball bin ich vier, fünf Schritte nach vorne gelaufen und sofort war der Puls oben. So schwach habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Und beim Aufschlag passte die Koordination über Kopf auch nicht gut, vor allem am Anfang hatte ich große Probleme damit, den Bewegungsablauf zu kontrollieren.

Heute habe ich das Ölziehen sogar auf 60 Minuten ausgedehnt. Nach dem Motto „Viel hilft viel!“ habe ich als erstes meinen Suppenlöffel in den Mund genommen und während des Duschens, des Anziehens und auch in der halben Stunde im Büro, wo ich meine Mails angesehen habe, zog ich das Öl durch die Zähne und spuckte die Öl-Speichel-Gift-Mischung erst aus, als ich kurz vor der Abfahrt war.  Da war dann gerade noch genug Zeit, um meine Zähnchen ausgiebig zu putzen.

Ein großes Problem gestern Abend war auch, dass mein Sohn Pascal meine Lieblingsnudeln gekocht hat. Die leckeren „Spirelli“, die gedrehten Nudeln. Und diese briet er dann im Rührei und so ist es eine meiner liebsten Speisen. Das duftete so lecker! Und zum großen Überfluss haben meine Tochter Milena und Pascal noch nicht einmal alles aufgegessen. Dann lagen die Sachen offen in der Küche und rochen bis ins Wohnzimmer herein. Da macht man sich schon ein paar Gedanken und beneidet die Heilfasten-Kur-Kollegen, die sich während der Heilfasten-Kur in ein Kloster begeben.

Insgesamt freue ich mich schon auf den Sonntag. Endlich wieder etwas essen, endlich wieder mit der Familie zusammen sitzen und speisen. So wie es jetzt ist, ist es schon ein wenig unkommunikativ. Die Familie isst am Esstisch und ich sitze ein paar Meter weit weg. Es wird jetzt Zeit, das wieder zu ändern. Aber die zwei Tage morgen und übermorgen bekomme ich auch noch hin.

Wegen der Erfahrung beim Tennis aber habe ich beschlossen, am kommenden Wochenende gar nicht zu laufen. Ich bin sicher, dass es die richtige Entscheidung ist. Nicht nur die drei toten Läufer in Detroit in der vergangenen Woche belegen, dass man fit sein sollte, wenn man läuft.
Dafür laufe ich aber am Samstag in der kommenden Woche nahe meiner Schwiegermutter. Die wohnt in Moers. Wo aber genau? Das erzähle ich wohl morgen …

Heilfasten – Tag 3

Der dritte Tag meiner Heilfasten-Kur war ohne große Höhepunkte. Es geht mir sehr gut und ich habe mein Programm neben der Arbeit konsequent durchgezogen. Am Morgen erst der Einlauf, den ich sogar über 15 Minuten lang in mir gehalten habe und dann wurde getrunken, getrunken und wieder getrunken.
Zuerst gab es eine Kanne Pfefferminz-Tee, richtig heiß, weil mir allgemein eher kalt ist. Das Kältegefühl resultiert übrigens aus dem Heilfasten, weil der Blutdruck gesenkt ist und daher der Körper nicht so gut durchblutet wird.

Anschließend habe ich viel Wasser getrunken und gegen Mittag habe ich mir ein warmes Süppchen gegönnt. Ein warmes Süppchen heißt beim Heilfasten, dass Du ein wenig Gemüsesaft nimmst, diesen mit viel heißem Wasser verlängerst und das Ganze dann genüsslich Löffelchen für Löffelchen schlürfst. Durch die Verdünnung bleibt nichts als buntes warmes Wasser, aber dennoch tut das so gut, dass ich mir am Nachmittag noch solch ein Süppchen gemacht habe.

Und ich war einkaufen. Ich bin sehr stolz auf mich, weil mich der Bäcker im Laden genausowenig angemacht hat wie die anderen Lebensmittel im Laden. Aber alles hat sehr intensiv gerochen, intensiver als ich es bislang kannte. Gefunden habe ich beim Einkauf im EDEKA endlich den Rote-Bete-Saft, den ich gestern im REWE nicht bekommen konnte. Und auch diesen Saft habe ich sehr stark verdünnt gleich noch getrunken.

Gesund und wohlschmeckend - die rote Knolle, die ich so sehr liebe!

Gesund und wohlschmeckend - die rote Knolle, die ich so sehr liebe!

In der Heilfasten-Gruppe haben wir uns lange über die Wirkung des Heilfastens im Körper unterhalten. Die Heilpraktikerin Barbara Retterath, die Leiterin der Gruppe, erzählte von dem durch den Entzug von Nährstoffen gierigen Blut, das dann im ganzen Körper auf die Suche nach Nährstoffen geht. Dabei werden aus dem Bindegewebe und den Fettzellen auch die Gifte herausgelöst, die über die Haut und über den Urin ausgeschieden werden. Das wiederum bedeutet, dass Reinlichkeit ganz besonders wichtig ist, aber Du weißt, dass die Gifte, Schlacken und Schadstoffe ihren Weg aus dem Körper heraus finden.

Und wir haben über die Ernährung im Allgemeinen geredet. Ich war mit meiner Einstellung zum Kaffee trinken, zum Fleischkonsum, zum Zuckerkonsum und zu Molkereiprodukten ziemlich alleine. Barbara Retterath aber versteht mich gut und teilt viele meiner Ansichten, aber sie ist erheblich diplomatischer in der Formulierung dieser Ansichten, während ich mich leicht in eine messiastische Rolle rede. Es ist halt eines meiner Lieblingsthemen. Also sind unter anderem die Themenkomplexe Geschmacksverstärker, Suchtmacher, Säure/Basen-Haushalt und die Verwertung von Abfällen diskutiert worden.

Auf jeden Fall habe ich mich heute Abend dazu entschlossen, ab morgen früh wieder etwas anzufangen, was ich früher lange Monate lang gemacht habe, das ich aber in den letzten Jahren vergessen habe.
Noch erzähle ich nichts davon, da musst Du Dich noch bis morgen gedulden. Andeuten will ich aber, dass es sich um eine alte russische präventive Heilmethode handelt.

Zum Abschluss des Tages habe ich mir noch zwei Gläser des verlängerten Rote-Bete-Safts gegönnt, um dann früh zu Bett zu gehen …

Morgen gibt es mehr!

Heilfasten – Tag 2

Der zweite Tag meiner Heilfasten-Kur war wirklich gut, was das Wohlfühl-Gefühl betrifft. Geschäftlich hatten wir zwar einigen Ärger, weil unser MS Exchange Server über das Wochenende beschlossen hat, es anders zu wollen als wir, dennoch war das ein guter Tag für mich.

Ich begann wieder mit dem Einlauf mittels des Irrigators, für den ich mir recht viel Zeit gelassen habe, weil ich sowieso sehr früh wach war und nicht mehr in Bettchen liegen bleiben wollte. Dann kochte ich und mischte mir meine Getränke für den Bürotag. Zwei Kannen Tee, eine Kanne mit einem frischen Pfefferminztee und eine mit einem kräftigen Malventee und 3 Liter einer Wasser/Saft-Mischung, die zu 70% aus stillem Wasser und zu 30% aus biologischem Gemüsesaft besteht. Noch habe ich einen Liter zu trinken, wahrscheinlich muss ich mir heute Abend einen neuen Krug anmischen.

Du sollst während des Heilfastens täglich zwei bis drei Liter trinken, gerne auch vier Liter. Da ich auch im normalen Leben sehr viel trinke, denke ich, dass ich auch diese Heilfasten-Trinkmenge ein wenig erhöhen darf. Fünf bis sechs Liter sollten es am Ende des Tages also schon sein, finde ich.
Das exzessive Trinken hält auch den Magen voll und den Hunger klein. Eigentlich habe ich überhaupt keine nennenswerten Hungergefühle und die gefürchteten Kopfschmerzen, von denen oft berichtet wird, habe ich auch nicht, weder heute noch in der letzten Heilfasten-Kur. Alles ist wirklich entspannt und harmonisch.
Nur wenn ich meinen Sohn einen gedeckten Apfelkuchen essen sehe, dann will das jahrelang eingeübte Ritual wieder Besitz von meinen Gedanken nehmen: „Iss, TOM, iss!“ Aber meine Hand zuckt nicht nach herumliegenden Keksen und ich kann meiner Familie entspant beim Essen zusehen – und mein Wasser dabei trinken.

Heilfasten nach Buchinger - das Erlebnis für Körper und Geist

Heilfasten nach Buchinger für ein neues Lebensgefühl und für mehr Vitalität - ein Erlebnis für Körper und Geist

Bei meiner ersten und letzten Heilfasten-Kur habe ich sehr von dem täglichen Newsletter des Heilpraktikers René Gräber profitiert, denn Du Dir hier bestellen kannst, nur für den Fall, dass Du auch überlegst, Deinem Körper eine Woche Urlaub vom Essen und vom Verdauen zu gönnen. Der Newsletter ist kostenfrei und informiert Dich jeden Morgen, was an dem Tag „X“ Deiner Heilfasten-Kur passiert, wie der Körper und der Geist reagiert und was René Gräber Dir empfiehlt, um den Tag gut hinter Dich zu bekommen. Mir hat dieser Newsletter damals bei Durchhalten sehr geholfen und ich habe ihn schon oft weiterempfohlen, vielleicht hast Du schon von diesem Newsletter gelesen oder gehört.

Schön ist auch, dass René Gräber ein toller Mensch ist, dessen Interessen nicht ausschließlich dem eigenen Vorteil dienen. Seinen Artikel über die „Grippe-Lüge“ habe ich ja schon mal gepostet und beizeiten werde ich auch etwas über zu Artikel über „Die Grüne Gentechnik-Lüge“ schreiben. Auf der Ernährungsseite meiner Webseite www.marathonundlaenger.de habe ich auch einiges über die Probleme des Zuckerkonsums geschrieben, vieles davon stammt aus der Feder von René Gräber.

Heute Abend werden wir uns als Gruppe zum zweiten Mal treffen. Es ist das erste Treffen nach dem Entlastungstag, dem „Tag 1“ und dem „Tag 2“ des Heilfastens. Ich bin gespannt, was die anderen Gruppenteilnehmer zu berichten haben. Da ungefähr ein Drittel der Teilnehmer noch nie eine Heilfasten-Kur mitgemacht haben, bin ich vor allem auf diese Berichte gespannt. Vorher werde ich aber erst noch einkaufen gehen und ich hoffe, dass ich auch einen Rote-Bete-Saft bekomme. Ich liebe ja Rote Bete auch im normalen Leben, jetzt beim Heilfasten denke ich, dass Rote-Bete-Saft, verdünnt mit zwei bis drei Teilen stillem Wasser, eine köstliche Alternative ist zu den Tees.

… ich berichte weiter!