Heilfasten – Tag 1

Ich habe mich in Bad Neuenahr einer Heilfasten-Gruppe angeschlossen. Es ist das zweite Mal in meinem Leben, dass ich heilfaste. Das erste Mal war im Frühjahr 2008 und ich erinnere mich noch gut daran. Damals wollte ich die Heilfasten-Kur in jedem Frühjahr wiederholen, aber dann habe ich es heuer doch nicht geschafft.
Als ich dann aber in der Zeitung eine Einladung der KVHS (Kreis-Volkshochschule) gelesen habe, dass da ein neuer Kurs angeboten wird, habe ich mich sofort angemeldet.
Heilfasten

Statt zu laufen werde ich jetzt heilfasten ...

Am Freitag Abend haben wir uns zum ersten Mal getroffen und die theoretischen Bedingungen des Heilfastens besprochen. Das ist vor allem für diejenigen, die zum ersten Mal heilfasten wichtig. Wir haben darüber gesprochen, wie lange eine Heilfasten-Kur dauern sollte und dauern kann. Ich habe mich für die „klassische“ Länge von 7 Tagen entschieden, so lange habe ich auch in 2008 gefastet.
Es wurde festgelegt, was man in dieser Zeit zu sich nehmen darf: Wasser, viel Wasser, Gemüsebrühe, abgeseiht und Gemüsesäfte, stark verdünnt und ohne feste Bestandteile. Manchmal hilft es, auch warmes Wasser zu trinken, um den Körper zu beruhigen.

Ganz wichtig ist aber, dass der Darm entleert ist bzw. entleert wird. Ich werde mir dafür einen täglichen Einlauf mit dem Irrigator gönnen, denn das Glaubersalz oder die Alternativen dazu schmecken fürchterlich und Du kommst einen halben Tag nicht mehr von der Toilette runter. Einen Einlauf mit schön warm temperiertem Wasser empfinde ich als sehr angenehm und die 12 Minuten, in denen Du das Wasser in Dir halten sollst, kamem mir immer kurz und unproblematisch vor. Außerdem hast Du am Morgen wirklich Zeit, über Dich nachzudenken und „in Dich zu gehen“. Gerade aus diesem Grund werden Heilfasten-Kuren häufig mit einer Woche im Kloster verbunden, dort kommen die innere Einkehr, das Heilfasten und das Meditieren zusammen. Ich habe leider keine Zeit, um mich aus dem Beruf heraus zu ziehen, also mache ich das Heilfasten berufsbegleitend.

Gerade für uns Sportler ist es zudem wichtig zu wissen, dass der Körper nach zwei, drei Tagen des Fastens (zwei, drei Tage, die durchaus auch weniger angenehm sein können, wenn das Hungergefühl nicht besiegt werden kann), auf die „innere Ernährung“ umschaltet. Danach ist das Fasten leicht, es gibt keine Hungergefühle mehr, Dir macht es nicht einmal mehr etwas aus, wenn Dein Partner neben Dir die leckersten Sachen ist. In dieser Phase finde ich es erstaunlich, dass ich ohne Probleme an offen herumliegenden Süßigkeiten vorbei komme, im normalen Leben gelingt mir das leider viel zu selten, was meine Gewichtsprobleme trotz des vielen Laufens erklärt. Die „innere Ernährung“ führt aber dazu, dass die Muskelmasse angegriffen wird, weil sie leichter abzubauen ist wie beispielsweise Fette. Also nimmst Du ab, aber eben an Muskelmasse.

Um dieses Problem zu verringern, solltest Du Dein normales Sportprogramm weiter führen. Ich habe in 2008 sogar das Programm enorm ausgeweitet und so war ich täglich zumindest auf dem Tennisplatz. Ich erinnere mich noch, dass ich am letzten Tag des Heilfastens, am Samstag, sogar noch einen 13km Wettkampf gelaufen bin, den Ahruferlauf. Ich hatte aber mit hochroter Birne enorm leiden müssen und bin bei weitem nicht an die Zeit herangekommen, die ich mir vorgestellt habe.

Vor den eingentlichen Heilfasten-Tagen kommt ein Entlastungstag. Der war gestern. Gestern aß ich nur eine Birne zum Frühstück und noch einen Salat zum Abend. Beim Löwen-Marathon in Hachenburg nahm ich nur Äpfel zu mir und auch die habe ich nur ausgekaut und dann ausgespuckt. Dass ich so ganz ohne feste Grundlage keinen guten Marathon hinbekommen habe, ist klar. Dass ich aber so „rumgememmt“ habe, wie es nachher passiert ist, das hätte ich doch nicht gedacht.

Heute ist also der Heilfasten-Tag Nummer 1. Ich sitze mit einem heißen Kräutertee vor dem Laptop und bereite mich mental auf das Fasten vor. In einer guten halben Stunde werde ich zum Tennis fahren und meinen Sonntagmorgen-Tenniskreis besuchen. Seit Jahren spiele ich immer in der Wintersaison am Sonntag Vormittag zwei Stunden Doppel in einer Meckenheimer Tennishalle mit interessanten, meist etwas älteren Herren. Nur wenn ich einen Lauf mache, fällt dieser Termin gelegentlich aus. Ich versuche aber in der Wintersaison, möglichst die Läufe am Samstag zu wählen, damit ich mit meinem Tennis im Winter nicht zu kurz komme.

Direkt im Anschluss an das Tennis werde ich mir den Einlauf machen. Ich habe leider zu lange geschlafen, um ihn noch vor dem Tennis, also gleich nach dem Aufstehen, hinzubekommen. Am ersten Tag ist es aber nicht schlimm, wenn ich das um ein paar Stunden verschiebe.

In 15 Stunden ist dann der Heilfasten-Tag Nummer 1 vorbei, dann folgen noch 6 weitere Tage … ich informiere täglich!

Die Grippe-Lüge …

Wenn Du schon mal auf meiner MuL-Webseite im Bereich Ernährung reinschaut hast, dann weißt Du, dass mich ein freundschaftliches Band mit dem Heilpraktiker René Gräber verbindet.
Ich habe René Gräber kennen und schätzen gelernt, als ich auf der Suche nach Hilfe und nach Informationen zum Thema „Heilfasten“ war. Von ihm erhielt ich während meiner Heilfasten-Zeit täglich eine eMail, die mich auf den Tag vorbereitet hat und mir die Körperreaktionen für jeden Tag präzise vorausgesagt hat. Das hat mir sehr geholfen.
Dass wir darüber hinaus zum Thema „Zuckersucht“ gleiche Ansichten teilen, hat unsere freundschaftliche Verbindung weiter vertieft.

Ganz aktuell hat René Gräber einen Aufsatz über das Thema „Mexiko-Grippe“, „Schweinegrippe“ oder auch „H1N1-Grippe“ verfasst, der mir aus der Seele spricht und von dem ich will, dass auch Du ihn lesen kannst. Dem Aufsatz in PDF-Form hat er eine Ansprache vorausgeschickt, die folgenden Inhalt hat:

„Bakterien und Viren. Wie kann es sein, dass solch kleine Mikroben uns in Angst und Schrecken versetzen?
Und wie kann es sein, dass viele Menschen meinen, dass nur unsere „moderne“ Medizin diesen Mikroben Paroli bieten könne?

Seit Wochen geht das nun schon so: kein Tag vergeht mehr ohne eine Warnung in den Medien. Warnung vor weiteren Todesfällen. Warnung vor möglichen mutierten „Superviren“. Warnung vor steigenden Kosten im Gesundheitswesen durch die geplante Impfung. Warnung vor der Grippeimpfung selbst.

Was soll man eigentlich noch glauben? Wem soll man glauben?
Welche Informationen sind unabhängig und welche von Interessengruppen beeinflusst?

Aktuell zum Thema Schweinegrippe werde auch ich natürlich in der Praxis täglich gefragt, was ich denn davon hielte…
Nun: ich dachte, dass meine „Meinung“ vielleicht noch mehr Menschen interessieren könne, weswegen habe ich versucht, die Fakten in diesem Grippe-Report zusammenzutragen:

1. Der Mythos der „Ansteckung“
2. Der Unterschied zwischen einer Erkältung und einer Grippe
3. Woher der Schweinegrippe-Virus kommt… (und ich meine NICHT Mexiko)
4. Ein kurzer Blick auf Grippeepidemien
5. Die Waffen der modernen Medizin: Antibiotika, Grippeimpfung, Tamiflu & Co.

Mein Appell: Beginnen Sie endlich wieder mehr Ihrem eigenen Körper zu vertrauen als irgendwelchen „Experten“.
Und damit meine ich auch mich – ausdrücklich. Ja, Sie haben richtig gelesen. Glauben Sie auch mir nicht.
Lesen Sie aber dennoch ruhig den Grippe-Report und entscheiden Sie selbst.

Meine Aufforderung: Stärken Sie Ihr eigenes Immunsystem und hören Sie sofort damit auf, es zu schwächen. Aber das wird ein anderer Report. Der Grippe-Report steht Ihnen hier kostenlos zum Download bereit.
Da ich viele Stunden Recherche und Arbeit investiert habe, müsste ich den Grippe-Report eigentlich gegen eine Gebühr abgeben .Aber was zurzeit alles publiziert wird und wie mit der Angst der Menschen umgegangen wird, lassen mir keine andere Wahl: diesen Report gibt es kostenlos! Kostenlos, damit möglichst viele Menschen davon profitieren und sich eine weitere Meinung einholen können.

Auch mein Grafiker, der diesen Report bearbeitet hat, meinte: „Hoffentlich lesen das möglichst viele Menschen!“.

In diesem Sinne erlaube ich und fordere Sie dazu auf: Setzen Sie einen Link auf diesen Beitrag und verteilen Sie den Grippe-Report an Ihre Bekannten und Verwandten. Sie dürfen auf Ihrer Webseite (oder Blog) gerne auch daraus zitieren. Setzen Sie dann aber auch bitte einen Link zu diesem Blogbeitrag…

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Gesundheit!

Ihr René Gräber

Laden Sie sich hier Ihre Ausgabe des Grippe-Reports herunter.
Zum Lesen benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader, weil es sich um ein .pdf Format handelt. Bei den allermeisten Computern ist der Adobe Reader bereits installiert.“

Soweit  René Gräber’s Ansprache zum diesem Thema.
Mein Tipp: lese die PDF intensiv und dann ordne die Warnungen der Presse richtig ein. Gerade wir Läufer brauchen uns keine großen Sorgen um unseren Körper zu machen, weil wir stark sind und weil daher unser Immunsystem belastbar ist.

Tony Robbins formuliert das Problem in einem anderen Zusammenhang sinngemäß so: im Mittelalter haben die Menschen all ihren Unrat, ihre Exkremente und ihren Müll auf die Straße gekippt. Diese Müllhaufen ziehen dann Ratten an, die Krankheitserreger mit sich bringen. Hilft es nun wirklich, eine Hatz auf die Ratten zu machen? Oder wäre es nicht besser, den Unrat zu beseitigen, die Ursache zu beseitigen, damit die Ratten mit den Krankheitserregern keine Verweilchancen haben?

Richtig ist zweifellos, dass es manche Krankheiten ohne die Viren nicht gäbe. Richtig ist aber auch, dass die Viren nur bei manchen Menschen zur Krankheit führen können. Räumen wir auf in unseren Körpern, versuchen wir, der Übersäuerung des Körpers, die eine Ursache für die Zunahme von Viren und Bakterien in uns ist, zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren.

Hinweis: mich interessiert Deine Meinung zu diesem Artikel, bitte bewerte oder kommentiere ihn, damit ich weiß, ob ich auch weiterhin noch solche Artikel einstellen soll. Danke!
(Für die Bewertung klicke zuerst auf den Titel, dann geht der Artikel neu auf, er sieht fast gleich aus, aber Du findest unter dem Artikel fünf Sterne … probier‘ es mal.)