Lieber Christian W. … – ein offener Brief –

Lieber Christian W.,

Du hast, nachdem ich über die Absage des „Dragonheart Battle“ informiert habe, einen Kommentar auf meiner Facebook-Seite hinterlassen, auf den ich gerne antworten will. Ich tue das jedoch hier auf meinem Blog, weil das, was ich Dir zu sagen habe, im Umfang das Medium Facebook überfordern würde.
Außerdem denke ich, dass es angebracht ist, dass diejenigen, die sich bis jetzt hier schon in das Thema „Rassismus“ eingelesen haben, auch hier weiterlesen können.

Du hast geschrieben, dass Du es für ziemlich unverhältnismäßig und asozial“ hältst, „hunderten Leuten wegen so einem Post ein Wochenende zu versauen“.
Dieser Satz ließ mich letzte Nacht kaum schlafen und ich habe mich bemüht, mir darüber klar zu werden, wen Du eigentlich mit dem Vorwurf „unverhältnismäßig“ und mit dem beleidigenden Wort „asozial“ meinst?

Meinst Du mich, der ich ScreenShots von einem Post und den entsprechenden Kommentaren gemacht habe, der am Anfang noch rassistisch war und hart an der Strafbarkeit kratzte und der später durch Präzisierungen und neue „Argumente“ bis zur Volksverhetzung ausgeartet ist?
Ich habe von Anfang an in angemessener Weise darauf hingewiesen, dass dieser Post rassistisch ist und nicht durch die Meinungsfreiheit des Grundgesetzes gedeckt ist. Es wäre ein Leichtes für A.K. gewesen, diesen Post in diesem Stadium zu löschen oder sich dafür zu entschuldigen. Weiterlesen

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Was hättest Du getan … ?

Es war Samstagmorgen, ich arbeitete in Bayern und hatte immer wieder etwas Luft für Facebook, als ich einen Post einer Facebook-Userin, die bis dahin leider noch auf meiner Facebook-Kontaktliste stand, las.
A* K* zeigte darin einen so unverhohlenen Rassismus, dass ich, obwohl wir alle in der letzten Zeit ja gewohnt waren, einiges Schlimmes zu lesen und zu hören, tatsächlich geschockt war. Weiterlesen