Food Inc. – Was essen wir wirklich?

Yamedo, der Blog für Naturheilkunde, alternative Medizin und Wellness von René Gräber


Am 22. Februar 2011 veröffentlichte mein Freund, der Naturheilkundler René Gräber, auf dessen Beiträge in seinen diversen Blogs ich schon oft hingewiesen habe, wieder einen Artikel, der mich sehr bewegt hat, diesmal über seinen Blog YAMEDO.

(Link zur YAMEDO Homepage – – – – – Link zum YAMEDO Blog)

Einen Artikel, der mal wieder so interessant ist, dass ich auf ihn auch an dieser Stelle hinweisen will, nein, hinweisen muss. Vor allem die 6 eingeklickten YouTube-Filmteile sind unbedingt sehenswert. Die Zeit, diese anzusehen, solltest Du Dir unbedingt nehmen.


Zu seinem Artikel:
Wenn wir wüssten, was wir essen, dann würden wir es nicht essen – dessen ist sich der amerikanische Journalist und Autor Eric Schlosser ziemlich sicher. Genau aus diesem Grund hinterfragen nur die wenigsten Verbraucher, was hintern den verschlossenen Türen der Lebensmittelindustrie wirklich vor sich geht.

Unter dem Titel „Food Inc.- Was essen wir wirklich?“ zeigt ein mutiges Filmteam ebenso eindrucksvoll wie erschreckend, wie und wo unsere Nahrung wirklich entsteht. Wie Tiere qualvoll produziert und Lebensmittel dank modernster Technik gefertigt werden – und wie Verbraucher mittels bunter Heile-Welt-Verpackungen über die tatsächliche Herkunft ihrer Nahrung getäuscht werden.

Die Lebensmittelskandale, von denen lediglich ein Bruchteil öffentlich wird, sind von der Industrie längst einkalkuliert und von vielen Verbrauchern bald wieder vergessen. So stimmt der Profit für die Konzerne unterm Strich immer noch. Und immer wieder, so lange, bis wir Menschen endlich aufwachen und die Realität hinter all dem schönen Schein erkennen.

Food Inc. – Was essen wir wirklich? Teil 1/6

Food Inc. – Was essen wir wirklich? Teil 2/6

Food Inc. – Was essen wir wirklich? Teil 3/6

Food Inc. – Was essen wir wirklich? Teil 4/6

Food Inc. – Was essen wir wirklich? Teil 5/6

Food Inc. – Was essen wir wirklich? Teil 6/6

Heilige Mutter Pharma …

… oder die Tamiflu-Lüge

René Gräber ist mein Freund. René Gräber ist Naturheilkundler und
einer, der der heiligen Mutter Pharma gegenüber äußerst
skeptisch gegenüber steht. Aber ist das auch richtig?
Retten die heilige Mutter Pharma nicht täglich Menschenleben?

Menschen, die Bluthochdruck haben und von nun an täglich ihre
Pillen schlucken müssen?
Wäre hier mehr Bewegung, vor allem Laufen, nicht hilfreicher?
Aber daran verdient sie halt nichts, die heilige Mutter Pharma.

Menschen mit der nicht erblichen Variante von Diabetes, die
nahezu vollständig durch die industrielle Ernährung und unser
bewegungsarmes Leben verursacht wird, denen nicht rechtzeitig
gesagt wurde, welchen Müll sie essen und wie negativ sich das
stundenlange Extremsesselsitzen vor dem Fernseher auswirkt.

Denn auch davon hat die heilige Mutter Pharma und die dazu
gehörige Industrie: nichts!

Man hat nur etwas davon, wenn die Menschen krank sind,
idealerweise chronisch krank.
Dafür lasst uns beten.

René Gräber ist auch Autor von einigen guten Blogs und Webseiten. Ich
habe ihn schon in der Vergangenheit öfters zitiert, so auch heute.
Gerade jetzt, wo das Thema grippaler Infekt, Grippe oder sogar
Schweinegrippe
wieder akut ist, ist es wichtig, sich über das im Klaren
zu sein, was hier so gerne als Heilmittel gepriesen wird: Tamiflu.

Schon wieder sterben die ersten Kinder in den Nachrichten, die
Angstschwelle der Deutschen steigt mit den Nachrichten. Die Toten der
letzten Schweinegrippe-Welle haben sich in Deutschland zwar später
alle als Opfer anderer Krankheiten herausgestellt, aber wer fragt da noch
danach?
Wichtig war damals, möglichst viele Menschen zu impfen, Kranken-
schwestern, Soldaten und Meinungsmultiplikatoren wurden
zwangsgeimpft, die Medien wurden aufgescheut, aber der Deutsche hat
sich dennoch oft der Propaganda verweigert.
Mal sehen, ob erneut versucht wird, die alten Socken als neu zu
verkaufen.

Einzig wichtig war, etliche Millionen von EUR in die Schweiz zu
transferieren, zum Hersteller von Tamiflu, aber kaum einer weiß,
dass Unsummen dieser Gelder als Lizenzzahlungen nach Amerika
gingen und dass die amerikanische Firma, die die Lizenz für dieses
„Wundermittel“ hält, engste personelle Beziehungen in Form von
Donald Rumsfeld
zur Bush-Administration und zur
amerikanischen Elite hat.

Ein Schelm, wer glaubt, dass die medialen Kontakte hier zu den
Nachrichten wurden, die den weltweiten Absatz dieses Medikaments
angeheizt haben.
Ein Verschwörungstheoretiker, wer annimmt, dass hier
generalstabsmäßig
ein Hype erzeugt wurde, der seinesgleichen
sucht, einzig zu dem Zweck, die Reichen in Amerika noch ein wenig
reicher zu machen.

Aber lies einfach mal, was René Gräber über Tamiflu schreibt:

Tamiflu ist vielen von Ihnen sicher noch im Zusammenhang mit der Schweinegrippe 2009 bekannt. Und in den letzten Wochen tauchten auch schon wieder Schlagzeilen dazu auf. Natürlich auch in der BILD-Zeitung.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Hinweis, dass Vogelgrippe, Schweinegrippe und überhaupt die Grippe, uns nichts anhaben kann, wenn wir nur an die heilige Mutter Pharma glauben und alles schlucken, was uns von dort aufgetischt wird?

Mit der Schweinegrippe 2009 wurde uns damals auch gleich der Heilsbringer mit serviert: Die Schweinegrippe-Impfung und das Tamiflu.

Das Zaubermittel Tamiflu, sollte uns im Fall der Fälle vor dem sicheren Verderben bewahren. Auch die Namensgebung für das Medikament kommt aus dem Reich der Phantasie: Tami für das englische Verb „to tame“, was „zähmen“ heißt und „flu“ steht für „flunkern“. . . `Tschuldigung. . . für „Grippe“ natürlich.
Jedenfalls:  Bereits 2009 schrieb ich in diesem Blog hier: Tamiflu – begehrt, aber wirkungslos.

Die “Fachwelt”: Schulmedizin, Presse, Politiker (selbst die Kanzlerin erwähnte den Markennamen Tamiflu) und der kleine Mann auf der Straße waren sich einig: Die Pharmakologie im Speziellen und die Medizin im Allgemeinen haben wieder einmal einen riesigen Schritt nach vorne gemacht. Kritische Stimmen wurden totgeschwiegen oder die Kritiker als nicht ernst zu nehmend bezeichnet.

Die ganze Diskussion um die Vorzüge des „Virustatikums“ (allen voran Tamiflu) wurde angeheizt durch Panikmache und politische Intervention: Die Bundesländer hatten vom Hersteller vorsorglich für etliche Millionen Euro Vorratspackungen eingekauft, um die Bundesbürger vor dem sicheren Ende zu bewahren. Denn 2006 stellte man sich in den schillernsten Farben vor, dass das damalige Vogelvirus über Nacht zu einem Virus mutieren kann, das auch für den Menschen üble Folgen bereithält. Bayern allein soll dafür um die 22 Millionen Euro ausgegeben haben.

Und das sichere Ende kam dann auch, aber nicht für die Bürger, sondern für das Medikament.

Wo Wissenschaftler ein neues Medikament „erfinden“ und in Fachzeitschriften „lobpreisen“, waren es ebenfalls Wissenschaftler, die dieses Produkt kritisch unter die Lupe nahmen – zum Glück.

Ein internationales Gutachterteam von der Cochrane Collaboration setzte sich mit dem Präparat und seinen Wirkungen bzw. Nebenwirkungen unter anderen Gesichtspunkten auseinander. Die Cochrane Gruppe besteht aus einer Reihe von Wissenschaftlern, die Studien nachverfolgen bzw. auswerten in Hinsicht auf deren Aussagekraft unter besonderen Gesichtspunkten. Für Tamiflu wurde eigentlich nur eine Analyse der vorhandenen Daten auf die Wirkungs- und Nebenwirkungsrate erhoben.

Das Datenmaterial, was seinerzeit von Roche, dem Hersteller von Tamiflu, veröffentlicht worden ist, zeigte dann auch beeindruckende Ergebnisse: Alles signifikant, wo man auch hinschaut. Besonders überzeugende Ergebnisse konnte ein Virologe aus dem Genfer Universitätsklinikum, Laurent Kaiser, vorweisen. Er hatte 10 aktuelle Wirksamkeitsstudien untersucht und mehr als eindeutig feststellen können, dass unter einer Tamiflu-Gabe „signifikant“ weniger Patienten an Lungenentzündung erkrankten als ohne bzw. unter Plazebo.
Das Jefferson Team von der Cochrane Collaboration konnte hier feststellen, dass diese Ergebnisse „signifikant“ manipuliert worden waren. Denn alle Studien waren vom Hersteller selbst durchgeführt worden.
Aber da diese Ergebnisse so überzeugend waren, wurden sie von der gesamten Welt gläubig ins Abendgebet aufgenommen.

Sogar die Cochrane Wissenschaftler gingen der Schlamperei zu Beginn auf den Leim. Erst 2009 bekamen sie vom britischen National Institute for Health Research den Auftrag, diesen ganzen Komplex noch einmal wissenschaftlich aufzurollen. Denn es kam Kunde aus Japan, wo Ärzte, wie Keji Hayashi, die Wissenschaftler darauf aufmerksam machten, dass die veröffentlichten Daten mit der klinische Praxis nicht in Einklang zu bringen seien.
Dazu kommt noch, dass die Autoren der berühmten Tamiflu-Übersichtsstudie Angestellte und bezahlte Berater vom Tamiflu-Hersteller sind. Die 10 Studien, die untersucht worden sind, sind in 8 Fällen überhaupt nicht veröffentlicht worden.

Nur 2 wurden als koscher genug befunden, den Weg in eine Veröffentlichung zu gehen.

Warum also wird 80 Prozent des Studienmaterials unter den Teppich gekehrt und 20 Prozent stellvertretend für 100 Prozent verkauft?

Um dieser Frage nachzugehen fragte das Jefferson Team Kaiser um die vollständigen Daten. Der aber verwies diese an die Firma Roche, und die wollten eine Verschwiegenheitserklärung, falls man die richtigen Daten aushändigte. Anders ausgedrückt: Die Jefferson Gruppe durfte die Daten ansehen, durfte aber zu niemanden darüber Aussagen machen, geschweige Veröffentlichungen darüber erstellen. Aha? Gibt es hier etwas zu verheimlichen?
Wenn die Datenlage so eindeutig „signifikant“ ist, warum wird dann nicht damit in der wissenschaftlichen Weltgeschichte umhergeschmissen wie in Köln zum Karneval mit Kamellen?

Die Jefferson Gruppe zog aus diesem Verhalten die Konsequenzen und veröffentlichten die Lücken und Ungereimtheiten der Kaiser-Veröffentlichung. Sie erstellten eine neue Bewertung des Präparat auf der Grundlage von Studien, die vollständig veröffentlicht worden waren.
Das Ergebnis war „signifikant“: Tamiflu schneidet nicht besser als Plazebo ab, ein Ergebnis, das der Einschätzung der japanischen Wissenschaftler um Keji Hayashi entspricht.

Nachdem das Kind für Roche in Bausch und Bogen in den Brunnen gefallen war, wurde die Firma rege. Sie versprach, die fehlenden Daten nachzureichen, allerdings unter recht komplizierten Bedingungen – passwortgeschützte Webseite, unvollständige Daten wiederum etc.

Das zögerliche Herausrücken der Originaldaten muss leider die Frage zulassen:
Werden die Daten erst einmal wieder zurechtgeschrieben, um die gewünschten Ergebnisse zu liefern?

Die ersten veröffentlichten Daten wurden von Jefferson und seiner Gruppe als manipuliert erkannt, und “Schwupps” waren die Daten von mehr als der Hälfte der Studienteilnehmer verschwunden (2691 von 4813).

Auch im Reich der Nebenwirkungen konnten die Jefferson Leute eine Reihe von bunten Kühen begegnen. Die offizielle Darstellung für Tamiflu sieht so aus, dass es keine und wenn, dann unbedeutende Nebenwirkungen gegeben hat. Zurück aus dem Märchenwald zeigten sogar die unvollständigen Daten, dass es 10 schwere Zwischenfälle bei 9 Patienten gegeben hatte. Auch hier hatten die japanischen Wissenschaftler das gleiche Bild geliefert:
Kinder unter Tamiflu zeigten gehäuft psychotische Veränderungen.

Naja, und wenn man sich nicht anders zu helfen weiß, setzt man noch einen oben drauf. So behauptet Roche stock und steif der Süddeutschen Zeitung gegenüber, dass es keine Datenlücken gibt. Wörtlich:
„Roche glaubt, dass es alle Daten zur Verfügung gestellt hat. . .“

Aber glauben heißt ja nicht wissen. Warum also weiß Roche nicht, ob sie alle Daten abgegeben hat. Da bleibt doch nur die Vermutung: Roche glaubt nicht, Roche weiß, dass sie NICHT alle Daten zur Verfügung gestellt hat – oder? Danach geht man in die Offensive und teilt den Gutachtern mit, dass die Firma darüber entscheidet mit welchem Material die Gutachter zu arbeiten haben. Der Kommentar von Tom Jefferson: „Eine verkehrte Welt! Seit wann entscheiden die Begutachteten, was der Gutachter sehen darf – und was nicht?“

Aber dann gibt es ja noch das Konkurrenzpräparat von Glaxo. Aber auch Glaxo hat eine glorreiche Vergangenheit in Sachen Datenmanipulation und – unterdrückung (Avandia unlängst). Somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Datenlage für Relenza, das Glaxo Pendant zu Tamiflu, vermutlich auch nicht alles ganz in Ordnung ist.
Tut mir leid, aber der gute Wille ist mir bei solchen Machenschaften abhanden gekommen.

Die größte Studie mit Relenza in den USA zeigte im Vergleich zu Plazebo übrigens keinen besseren Effekt. Auch sie verschwand in den Katakomben der medizinischen Geheimwissenschaften und wurde nie veröffentlicht.

Fazit der Jefferson Gruppe: Wo man auch hinschaut, man sieht manipulierte Daten. Medizinisch-wissenschaftliche Studien . . . Hollywood für Weißkittel.

Mein Fazit: Nichts Neues für mich. Ich empfehle weiterhin die Reportage von Frontal21 DAS PHARMAKARTELL.

Natur Heilt Blog

„NO ARMS, NO LEGS, NO WORRIES!“

Es war der 22. November 2009, der Sonntag direkt nach meinem Geburtstag, als es mal wieder mein Freund René Gräber war, der mich mit einem seiner vielen BLOG-Beiträge motivierte. Es war kurz vor dem harten Weihnachtsgeschäft und mitten in einer Zeit, in der ich mit meiner aktuellen Situation haderte – wieder mal.

Denn der Ultraläufer TomWingo ist ein Weichei. Im Geiste und im „real life“. Kaum ein Zipperlein lasse ich aus und gleich denke ich, dass ich den anderen Läufern gegenüber benachteiligt bin. Ob es meine „L5 Spondylose“ ist, die mir die Ausmusterung beim „Bund“ mit einer glatten „T5“ eingebracht hat und die mir hin und wieder nicht nur das Läuferleben schwer macht, oder ob es meine Fußnägel sind, die sich nach oben wölben und immer für Schmerzen und Sorgen gut sind, stets wünsche ich mir, meinen Körper partiell verändern zu können.

Und da kommt Nick Vujicic und sagt im dritten Teil der unten folgenden Videos: „Ich bin dankbar für meinen Körper und ich würde nichts an mir ändern, wenn ich es könnte!“ Und René Gräber schreibt, dazu, dass Schluss sein muss mit dem Gejammere, wir hätten ein schweres Leben.


Ich habe diese Gedanken von René Gräber schon am 2. Januar in meiner Liste guter Vorsätze (Weg damit!) für das Jahr 2010 übernommen und auch in einem der vielen Links auf den BLOG-Beitrag über Nick Vujicic hingewiesen. Bei der Vielzahl der Links in diesem Beitrag ist die gute Botschaft, die sich dahinter verborgen hat, bei den meisten aber untergegangen.

„Ich bin dankbar für meinen Körper und ich würde nichts an mir ändern, wenn ich es könnte!“ sagt Nick Vujicic – aber wer ist dieser Mann? Er ist Golfer, Surfer, Börsenspekulant und einer der Motivationsredner der Welt, der in der allerersten Reihe der Top-Speaker steht.
Er referiert in der ganzen Welt vor Hunderttausenden von begeisterten Menschen und er bringt dort seine Botschaft den Menschen nahe: Perpektiven, Visionen und Wahlmöglichkeiten („Perspective, visions and choices!“), das sind die Dinge, die uns ausmachen, die unsere Zukunft ausmachen.

Und was schreibt unser aller Lieblingszeitung, die „BILD“, am 1. August 2009 über ihn?

Surfer ohne Arme und Beine

Dieser Mann macht allen Behinderten Mut

Er hat weder Arme noch Beine – trotzdem strotzt Nick Vujicic (26) vor Lebensmut. Er schwimmt, surft und spielt Golf. Als Motivationsredner hilft er Menschen auf der ganzen Welt. Doch das war nicht immer so: Als kleiner Junge versuchte er sich umzubringen, berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“.
Nick Vujicic kam ohne Gliedmaßen zur Welt. Der Grund: ein seltener Gendefekt, Phokomelie. Als sein Vater den Jungen zum ersten Mal sah, musste er sich übergeben. Seine Mutter war so geschockt, dass es vier Monate dauerte, bis sie ihr Kind in den Arm nehmen konnte.
Nick Vujicic: „Meine Mutter war Krankenschwester und hat während der Schwangerschaft alles richtig gemacht, trotzdem gibt sie sich noch immer die Schuld.“
Doch die Eltern, strenggläubige Christen, liebten ihren Sohn abgöttisch: „Es war schwer für sie, doch von Anfang an taten sie alles, um mich unabhängig zu machen.“

Heute spielt der Mann Golf, schwimmt wie ein Fisch im Wasser und macht 360-Grad-Drehungen auf dem Surfbrett. Die Surfmeisterin Bethany Hamilton (19) brachte ihm auf Hawaii das Surfen bei.
Binnen 48 Stunden landete Vujicic auf dem Titel der „Surfer Magazins“. Vujicic: „Das hat noch niemand in der Geschichte des Surfens geschafft.“ Und: „Ich habe einen sehr niedrigen Schwerpunkt und daher eine sehr gute Balance.“ Hamilton selbst hatte mit zwölf Jahren einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen müssen – ein Hai riss ihr den linken Arm ab.

• Nick Vujicic wächst in Melbourne (Australien) auf. Bereits mit 18 Monaten bringt ihm sein Vater das Schwimmen bei. Am Oberschenkelansatz hat er einen kleinen Fuß mit zwei Zehen: Er nennt ihn „Drumstick“ (Trommelstock). Damit kann er Fußball spielen und schreiben. Der junge Mann: „Im Wasser nutze ich ihn als Propeller.
• Zu Nicks Hilfsmitteln gehören eine umgebaute Dusche und ein spezieller Rollstuhl. Doch obwohl er vieles allein bewältigen kann, braucht Vujicic ein Team von Helfern. Seine Eltern unterstützen ihn, wo sie nur können.
• Mit sechs Jahren lernt er, mit seinem Fuß einen Computer zu bedienen. Er besucht eine normale Schule, wo er jedoch grausam gemobbt wird.
• Als Schüler ist er schließlich so verzweifelt, dass er sich das Leben nehmen will: Mit zehn Jahren versucht er sich in der Badewanne zu ertränken, doch der Versuch misslingt.

Sein Glaube, seine Familie und Freunde halfen Nick Vujicic, sich im Leben doch noch als Gewinner zu fühlen.

Heute hat er einen Studienabschluss als Finanzberater und spricht als Motivationsredner vor tausenden Menschen. 24 Länder hat er schon bereist und lebt jetzt in Los Angeles. 1990 erhielt er in Australien sogar die Auszeichnung „Young Citizen of the Year Award“ für seinen Mut und seine Ausdauer. Im Herbst 2009 erschien sein erstes Buch, Titel: „Keine Arme, keine Beine, keine Sorgen“.
Nick: „Ich habe mich entschieden, dankbar zu sein für das, was ich tun kann und nicht wütend zu sein über das, was ich nicht tun kann.“

Das Video in drei Teilen, das mich so bewegt hat (nimm Dir die Zeit, die drei Teile anzusehen und ihm gut zuzuhören, es lohnt sich wirklich!):

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Respekt, Nick, Respekt. Und jetzt will ich nicht mehr über mögliche Blasen beim „Marathon des Sables“ (MdS) oder über die Strapazen bei der „TorTOUR de Ruhr“ (TTdR) oder dem „La Petite Trotte à Léon“ (PTL) lamentieren, sondern das alles annehmen. In Demut.

2009 – weg damit!

2009 – weg damit! Die Bilanz eines Jahres.

(von René Gräber, Du weißt ja, dass er mein Freund ist – Hinweis: die Links sind nicht farblich hinterlegt, aber sie haben zum besseren Erkennen das Doppelzeichen „>>“ vor sich!)
Was er und ich in der Medizin und im „Gesundheitswesen“ so schnell nicht mehr sehen, schmecken, riechen, hören oder fühlen wollen. Eine Abrechnung.

Die Klage, die Ärzte und Therapeuten seien an allem schuld – weg damit.
Weg auch mit dem Gejammer der Patienten, die glauben Sie hätten ein
>>hartes Leben.
Weg mit den
>>Nanoteilchen im Essen, >>Asselkot und >>Uran im Trinkwasser.
Weg mit der
>>Schweinegrippe, das war wirklich das Allerletzte.
Weg auch mit all den anderen
>>Grippen und Erkältungen.
>>Grippeschutzimpfung
– hilft eh nicht, also auch weg.
>>Wirkverstärker
und >>Tamiflu – eine Lachnummer, weg.
Weg auch mit der Werbung für
>>Gebärmutterhalskrebsimpfung und mit dem ganzen Pharma-Marketing.
>>Gentechnik-Lobbyisten
, >>Abkassierer und das >>Pharmakartell braucht kein Mensch – weg.
Und die
>>Marionetten-Politiker der Pharmaindustrie ebenso.
>>Grüne Gentechnik
? Bloß weg damit.
>>Genfood? Nein danke!
>>Gen-Leinsamen
war eh‘ verboten und hätte gar nicht hier sein dürfen: also weg.
>>Glyphosat
– weg.
Das ständige Drohen mit
>>Cholesterin – weg.
>>Cholesterinsenker
sind überflüssig – also weg.
>>Lobpreisungen fragwürdiger Chemotherapien
– weg.
Weg auch mit den
>>wertlosen und gekauften Medizin-Studien.
Ebenso
>>verweigerte Studien-Ergebnisse und >>Fälschung von Arzneimittel-Studien – geht gar nicht.
Auf jeden Fall weg:
>>Medikamente, die Ihr Arzt selbst nicht nehmen würde.
Ebenso
>>Abrechnungsbetrug und >>Operationen aus Profitgier: weg.
Und dann das ganze Zeug, was uns zum Essen angeboten wird: Gammelfleisch, Käseimitat – überhaupt alle Imitate: weg.

Weg mit
>>Aspartam und anderen Süßstoffen, ebenso weg mit >>Zucker, >>Fruchtzucker und weg mit der >>Zuckersucht.
Und das ganze
>>Fastfood und >>hastige Essen muss weg.
Und jetzt im neuen Jahr geht es ja wieder los:
>>Diäten! Bloß weg damit!
Egal ob
>>Booster-Figurpflege, >>Atkins-Diät, >>New-York-Diät: alle weg.
Wenn das nicht geht, formuliere ich selbst eine Diät.

Und dann diese
>>Abnehmpflaster und die anderen >>Schlankheitsmittel: >>Tesofensin, >>Formoline und wie sie nicht alle heißen – weg damit. 
Ach ja: und dann ist da noch dieses
>>Trimgel und die >>Saunapants. Für wie blöd hält man uns eigentlich? ALLES WEG!
>>Acomplia
ist zum Glück ja schon weg.
Hm. Dann verschwände vielleicht ja auch die Hoffnung, Übergewicht zu verlieren.

Also auch weg mit dem
>>Übergewicht.
Dann brauchen wir auch keine
>>Waage mehr. Die kann dann auch weg.
Damit wäre der Stress des Januars (wegen der Figur) auch schon mal weg.

Warum aber nur im Januar?

Also weg mit dem
>>Stress überhaupt.
So könnten wir jetzt entspannt das neue Jahr genießen!

Alles Gute für 2010!

Danke an René Gräber für ein weiteres Jahr der Begleitung, danke für Tausendundeine Wahrheit, danke dafür, dass ich mich nicht so alleine fühle, wenn ich denke, dass die „Verschwörungstheorien“ vor allem von „oben“ kommen …

Das Pharmakartell – Wie wir belogen werden

Ich finde, manche Wahrheiten sollte man im Fernsehen nicht verpassen, so wie die folgende Dokumentation “Das Pharmakartell” von der Redaktion von Frontal21, ausgestrahlt im Dezember 2008 in ZDF INFO. Schau Dir mal an, wie Staatsanwaltschaften ins Leere laufen, wie Menschen bedroht und wie Redaktionen “gekauft” werden – und wie gefährliche Medikamente in den Markt “gedrückt” werden…

Das Pharmakartell – Teil 1

Das Pharmakartell – Teil 2

Das Pharmakartell – Teil 3

Das Pharmakartell – Teil 4

Wenn Du nach dieser (in vier Teile geteilten) Sendung immer noch glaubst, der mächtigen Pharmaindustrie wäre an der Gesundheit und dem Wohle des Menschen gelegen, dann irrst Du gewaltig und glaubst vermutlich auch noch an den Osterhasen – so könnte mein Fazit lauten…

Der Frontalbericht fördert deutlich zutage, dass es sich seitens des Pharmakartells hauptsächlich um Macht und Profitgier handelt. Und die Politik sieht ohnmächtig zu, was vermutlich alleine schon deshalb notwendig ist, um Arbeitsplätze zu sichern und auch deshalb, damit die Pharmaindustrie ständig expandieren kann, um am Weltmarkt weiter zu bestehen.

“Um Gesundheit geht es der Pharmaindustrie schon lange nicht mehr” behaupten Insider. Es geht um Zahlen, Bilanzen und mächtige Gewinne. Produkte werden nur hergestellt, um sie Gewinn bringend zu verkaufen und die Zahlen belegen eindeutig, dass der Markt um immer teurere Medikamente boomt. Patient Nebensache. Heilung unerwünscht.

Die Abgabe von Medikamenten in verschwenderischer Menge, deren Restmengen oftmals entweder im Müll landen oder als Übermedikation zum Nachteil des Patienten gereichen, sind nicht nur ein erhebliches finanzielles Fiasko für die Allgemeinheit. Es zeigt auch den Umgang der modernen Wegwerfgesellschaft mit der Ressource Mensch und Umwelt und bestätigt die Einstellung: Nach uns die Sintflut.

Was wäre denn, wenn tatsächlich die Erhaltung der Gesundheit an höchster Stelle stünde und die Verschwendung durch Abgabe von Einzeldosen, dem sogenannten Unit-Dose System, wie es in den USA bereits praktiziert wird, Kosten einsparen würde? Der Pharmaindustrie würden Millionengewinne entgehen!

Dazu kommt nach das Märchen, dass Arzneimittel vor der Zulassung geprüft würden… dazu gibt es unter anderem die EMEA – die Europäische Arzneimittelagentur. Doch diese wird zum größten Teil von der Pharmaindustrie finanziert. Genau, Du hast richtig gelesen!

Die Behörde, die über die Zulassung der Arzneimittel entscheiden soll, wird von den Arzneimittelherstellern bezahlt! Das ist ungefähr so, als sollten sich die Täter in einem Prozess selbst richten. Eine Farce – wie nur ich meine. Und was meinst Du?

Quelle: René Gräbers Blog NATUR HEILT  http://naturheilt.com/blog/die-pharmaindustrie-wie-wir-patienten-belogen-werden/

Heilfasten – Tag 2

Der zweite Tag meiner Heilfasten-Kur war wirklich gut, was das Wohlfühl-Gefühl betrifft. Geschäftlich hatten wir zwar einigen Ärger, weil unser MS Exchange Server über das Wochenende beschlossen hat, es anders zu wollen als wir, dennoch war das ein guter Tag für mich.

Ich begann wieder mit dem Einlauf mittels des Irrigators, für den ich mir recht viel Zeit gelassen habe, weil ich sowieso sehr früh wach war und nicht mehr in Bettchen liegen bleiben wollte. Dann kochte ich und mischte mir meine Getränke für den Bürotag. Zwei Kannen Tee, eine Kanne mit einem frischen Pfefferminztee und eine mit einem kräftigen Malventee und 3 Liter einer Wasser/Saft-Mischung, die zu 70% aus stillem Wasser und zu 30% aus biologischem Gemüsesaft besteht. Noch habe ich einen Liter zu trinken, wahrscheinlich muss ich mir heute Abend einen neuen Krug anmischen.

Du sollst während des Heilfastens täglich zwei bis drei Liter trinken, gerne auch vier Liter. Da ich auch im normalen Leben sehr viel trinke, denke ich, dass ich auch diese Heilfasten-Trinkmenge ein wenig erhöhen darf. Fünf bis sechs Liter sollten es am Ende des Tages also schon sein, finde ich.
Das exzessive Trinken hält auch den Magen voll und den Hunger klein. Eigentlich habe ich überhaupt keine nennenswerten Hungergefühle und die gefürchteten Kopfschmerzen, von denen oft berichtet wird, habe ich auch nicht, weder heute noch in der letzten Heilfasten-Kur. Alles ist wirklich entspannt und harmonisch.
Nur wenn ich meinen Sohn einen gedeckten Apfelkuchen essen sehe, dann will das jahrelang eingeübte Ritual wieder Besitz von meinen Gedanken nehmen: „Iss, TOM, iss!“ Aber meine Hand zuckt nicht nach herumliegenden Keksen und ich kann meiner Familie entspant beim Essen zusehen – und mein Wasser dabei trinken.

Heilfasten nach Buchinger - das Erlebnis für Körper und Geist

Heilfasten nach Buchinger für ein neues Lebensgefühl und für mehr Vitalität - ein Erlebnis für Körper und Geist

Bei meiner ersten und letzten Heilfasten-Kur habe ich sehr von dem täglichen Newsletter des Heilpraktikers René Gräber profitiert, denn Du Dir hier bestellen kannst, nur für den Fall, dass Du auch überlegst, Deinem Körper eine Woche Urlaub vom Essen und vom Verdauen zu gönnen. Der Newsletter ist kostenfrei und informiert Dich jeden Morgen, was an dem Tag „X“ Deiner Heilfasten-Kur passiert, wie der Körper und der Geist reagiert und was René Gräber Dir empfiehlt, um den Tag gut hinter Dich zu bekommen. Mir hat dieser Newsletter damals bei Durchhalten sehr geholfen und ich habe ihn schon oft weiterempfohlen, vielleicht hast Du schon von diesem Newsletter gelesen oder gehört.

Schön ist auch, dass René Gräber ein toller Mensch ist, dessen Interessen nicht ausschließlich dem eigenen Vorteil dienen. Seinen Artikel über die „Grippe-Lüge“ habe ich ja schon mal gepostet und beizeiten werde ich auch etwas über zu Artikel über „Die Grüne Gentechnik-Lüge“ schreiben. Auf der Ernährungsseite meiner Webseite www.marathonundlaenger.de habe ich auch einiges über die Probleme des Zuckerkonsums geschrieben, vieles davon stammt aus der Feder von René Gräber.

Heute Abend werden wir uns als Gruppe zum zweiten Mal treffen. Es ist das erste Treffen nach dem Entlastungstag, dem „Tag 1“ und dem „Tag 2“ des Heilfastens. Ich bin gespannt, was die anderen Gruppenteilnehmer zu berichten haben. Da ungefähr ein Drittel der Teilnehmer noch nie eine Heilfasten-Kur mitgemacht haben, bin ich vor allem auf diese Berichte gespannt. Vorher werde ich aber erst noch einkaufen gehen und ich hoffe, dass ich auch einen Rote-Bete-Saft bekomme. Ich liebe ja Rote Bete auch im normalen Leben, jetzt beim Heilfasten denke ich, dass Rote-Bete-Saft, verdünnt mit zwei bis drei Teilen stillem Wasser, eine köstliche Alternative ist zu den Tees.

… ich berichte weiter!

Die Grippe-Lüge …

Wenn Du schon mal auf meiner MuL-Webseite im Bereich Ernährung reinschaut hast, dann weißt Du, dass mich ein freundschaftliches Band mit dem Heilpraktiker René Gräber verbindet.
Ich habe René Gräber kennen und schätzen gelernt, als ich auf der Suche nach Hilfe und nach Informationen zum Thema „Heilfasten“ war. Von ihm erhielt ich während meiner Heilfasten-Zeit täglich eine eMail, die mich auf den Tag vorbereitet hat und mir die Körperreaktionen für jeden Tag präzise vorausgesagt hat. Das hat mir sehr geholfen.
Dass wir darüber hinaus zum Thema „Zuckersucht“ gleiche Ansichten teilen, hat unsere freundschaftliche Verbindung weiter vertieft.

Ganz aktuell hat René Gräber einen Aufsatz über das Thema „Mexiko-Grippe“, „Schweinegrippe“ oder auch „H1N1-Grippe“ verfasst, der mir aus der Seele spricht und von dem ich will, dass auch Du ihn lesen kannst. Dem Aufsatz in PDF-Form hat er eine Ansprache vorausgeschickt, die folgenden Inhalt hat:

„Bakterien und Viren. Wie kann es sein, dass solch kleine Mikroben uns in Angst und Schrecken versetzen?
Und wie kann es sein, dass viele Menschen meinen, dass nur unsere „moderne“ Medizin diesen Mikroben Paroli bieten könne?

Seit Wochen geht das nun schon so: kein Tag vergeht mehr ohne eine Warnung in den Medien. Warnung vor weiteren Todesfällen. Warnung vor möglichen mutierten „Superviren“. Warnung vor steigenden Kosten im Gesundheitswesen durch die geplante Impfung. Warnung vor der Grippeimpfung selbst.

Was soll man eigentlich noch glauben? Wem soll man glauben?
Welche Informationen sind unabhängig und welche von Interessengruppen beeinflusst?

Aktuell zum Thema Schweinegrippe werde auch ich natürlich in der Praxis täglich gefragt, was ich denn davon hielte…
Nun: ich dachte, dass meine „Meinung“ vielleicht noch mehr Menschen interessieren könne, weswegen habe ich versucht, die Fakten in diesem Grippe-Report zusammenzutragen:

1. Der Mythos der „Ansteckung“
2. Der Unterschied zwischen einer Erkältung und einer Grippe
3. Woher der Schweinegrippe-Virus kommt… (und ich meine NICHT Mexiko)
4. Ein kurzer Blick auf Grippeepidemien
5. Die Waffen der modernen Medizin: Antibiotika, Grippeimpfung, Tamiflu & Co.

Mein Appell: Beginnen Sie endlich wieder mehr Ihrem eigenen Körper zu vertrauen als irgendwelchen „Experten“.
Und damit meine ich auch mich – ausdrücklich. Ja, Sie haben richtig gelesen. Glauben Sie auch mir nicht.
Lesen Sie aber dennoch ruhig den Grippe-Report und entscheiden Sie selbst.

Meine Aufforderung: Stärken Sie Ihr eigenes Immunsystem und hören Sie sofort damit auf, es zu schwächen. Aber das wird ein anderer Report. Der Grippe-Report steht Ihnen hier kostenlos zum Download bereit.
Da ich viele Stunden Recherche und Arbeit investiert habe, müsste ich den Grippe-Report eigentlich gegen eine Gebühr abgeben .Aber was zurzeit alles publiziert wird und wie mit der Angst der Menschen umgegangen wird, lassen mir keine andere Wahl: diesen Report gibt es kostenlos! Kostenlos, damit möglichst viele Menschen davon profitieren und sich eine weitere Meinung einholen können.

Auch mein Grafiker, der diesen Report bearbeitet hat, meinte: „Hoffentlich lesen das möglichst viele Menschen!“.

In diesem Sinne erlaube ich und fordere Sie dazu auf: Setzen Sie einen Link auf diesen Beitrag und verteilen Sie den Grippe-Report an Ihre Bekannten und Verwandten. Sie dürfen auf Ihrer Webseite (oder Blog) gerne auch daraus zitieren. Setzen Sie dann aber auch bitte einen Link zu diesem Blogbeitrag…

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Gesundheit!

Ihr René Gräber

Laden Sie sich hier Ihre Ausgabe des Grippe-Reports herunter.
Zum Lesen benötigen Sie den Adobe Acrobat Reader, weil es sich um ein .pdf Format handelt. Bei den allermeisten Computern ist der Adobe Reader bereits installiert.“

Soweit  René Gräber’s Ansprache zum diesem Thema.
Mein Tipp: lese die PDF intensiv und dann ordne die Warnungen der Presse richtig ein. Gerade wir Läufer brauchen uns keine großen Sorgen um unseren Körper zu machen, weil wir stark sind und weil daher unser Immunsystem belastbar ist.

Tony Robbins formuliert das Problem in einem anderen Zusammenhang sinngemäß so: im Mittelalter haben die Menschen all ihren Unrat, ihre Exkremente und ihren Müll auf die Straße gekippt. Diese Müllhaufen ziehen dann Ratten an, die Krankheitserreger mit sich bringen. Hilft es nun wirklich, eine Hatz auf die Ratten zu machen? Oder wäre es nicht besser, den Unrat zu beseitigen, die Ursache zu beseitigen, damit die Ratten mit den Krankheitserregern keine Verweilchancen haben?

Richtig ist zweifellos, dass es manche Krankheiten ohne die Viren nicht gäbe. Richtig ist aber auch, dass die Viren nur bei manchen Menschen zur Krankheit führen können. Räumen wir auf in unseren Körpern, versuchen wir, der Übersäuerung des Körpers, die eine Ursache für die Zunahme von Viren und Bakterien in uns ist, zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren.

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