Heilige Mutter Pharma …

… oder die Tamiflu-Lüge

René Gräber ist mein Freund. René Gräber ist Naturheilkundler und
einer, der der heiligen Mutter Pharma gegenüber äußerst
skeptisch gegenüber steht. Aber ist das auch richtig?
Retten die heilige Mutter Pharma nicht täglich Menschenleben?

Menschen, die Bluthochdruck haben und von nun an täglich ihre
Pillen schlucken müssen?
Wäre hier mehr Bewegung, vor allem Laufen, nicht hilfreicher?
Aber daran verdient sie halt nichts, die heilige Mutter Pharma.

Menschen mit der nicht erblichen Variante von Diabetes, die
nahezu vollständig durch die industrielle Ernährung und unser
bewegungsarmes Leben verursacht wird, denen nicht rechtzeitig
gesagt wurde, welchen Müll sie essen und wie negativ sich das
stundenlange Extremsesselsitzen vor dem Fernseher auswirkt.

Denn auch davon hat die heilige Mutter Pharma und die dazu
gehörige Industrie: nichts!

Man hat nur etwas davon, wenn die Menschen krank sind,
idealerweise chronisch krank.
Dafür lasst uns beten.

René Gräber ist auch Autor von einigen guten Blogs und Webseiten. Ich
habe ihn schon in der Vergangenheit öfters zitiert, so auch heute.
Gerade jetzt, wo das Thema grippaler Infekt, Grippe oder sogar
Schweinegrippe
wieder akut ist, ist es wichtig, sich über das im Klaren
zu sein, was hier so gerne als Heilmittel gepriesen wird: Tamiflu.

Schon wieder sterben die ersten Kinder in den Nachrichten, die
Angstschwelle der Deutschen steigt mit den Nachrichten. Die Toten der
letzten Schweinegrippe-Welle haben sich in Deutschland zwar später
alle als Opfer anderer Krankheiten herausgestellt, aber wer fragt da noch
danach?
Wichtig war damals, möglichst viele Menschen zu impfen, Kranken-
schwestern, Soldaten und Meinungsmultiplikatoren wurden
zwangsgeimpft, die Medien wurden aufgescheut, aber der Deutsche hat
sich dennoch oft der Propaganda verweigert.
Mal sehen, ob erneut versucht wird, die alten Socken als neu zu
verkaufen.

Einzig wichtig war, etliche Millionen von EUR in die Schweiz zu
transferieren, zum Hersteller von Tamiflu, aber kaum einer weiß,
dass Unsummen dieser Gelder als Lizenzzahlungen nach Amerika
gingen und dass die amerikanische Firma, die die Lizenz für dieses
„Wundermittel“ hält, engste personelle Beziehungen in Form von
Donald Rumsfeld
zur Bush-Administration und zur
amerikanischen Elite hat.

Ein Schelm, wer glaubt, dass die medialen Kontakte hier zu den
Nachrichten wurden, die den weltweiten Absatz dieses Medikaments
angeheizt haben.
Ein Verschwörungstheoretiker, wer annimmt, dass hier
generalstabsmäßig
ein Hype erzeugt wurde, der seinesgleichen
sucht, einzig zu dem Zweck, die Reichen in Amerika noch ein wenig
reicher zu machen.

Aber lies einfach mal, was René Gräber über Tamiflu schreibt:

Tamiflu ist vielen von Ihnen sicher noch im Zusammenhang mit der Schweinegrippe 2009 bekannt. Und in den letzten Wochen tauchten auch schon wieder Schlagzeilen dazu auf. Natürlich auch in der BILD-Zeitung.

Jetzt fehlt eigentlich nur noch der Hinweis, dass Vogelgrippe, Schweinegrippe und überhaupt die Grippe, uns nichts anhaben kann, wenn wir nur an die heilige Mutter Pharma glauben und alles schlucken, was uns von dort aufgetischt wird?

Mit der Schweinegrippe 2009 wurde uns damals auch gleich der Heilsbringer mit serviert: Die Schweinegrippe-Impfung und das Tamiflu.

Das Zaubermittel Tamiflu, sollte uns im Fall der Fälle vor dem sicheren Verderben bewahren. Auch die Namensgebung für das Medikament kommt aus dem Reich der Phantasie: Tami für das englische Verb „to tame“, was „zähmen“ heißt und „flu“ steht für „flunkern“. . . `Tschuldigung. . . für „Grippe“ natürlich.
Jedenfalls:  Bereits 2009 schrieb ich in diesem Blog hier: Tamiflu – begehrt, aber wirkungslos.

Die “Fachwelt”: Schulmedizin, Presse, Politiker (selbst die Kanzlerin erwähnte den Markennamen Tamiflu) und der kleine Mann auf der Straße waren sich einig: Die Pharmakologie im Speziellen und die Medizin im Allgemeinen haben wieder einmal einen riesigen Schritt nach vorne gemacht. Kritische Stimmen wurden totgeschwiegen oder die Kritiker als nicht ernst zu nehmend bezeichnet.

Die ganze Diskussion um die Vorzüge des „Virustatikums“ (allen voran Tamiflu) wurde angeheizt durch Panikmache und politische Intervention: Die Bundesländer hatten vom Hersteller vorsorglich für etliche Millionen Euro Vorratspackungen eingekauft, um die Bundesbürger vor dem sicheren Ende zu bewahren. Denn 2006 stellte man sich in den schillernsten Farben vor, dass das damalige Vogelvirus über Nacht zu einem Virus mutieren kann, das auch für den Menschen üble Folgen bereithält. Bayern allein soll dafür um die 22 Millionen Euro ausgegeben haben.

Und das sichere Ende kam dann auch, aber nicht für die Bürger, sondern für das Medikament.

Wo Wissenschaftler ein neues Medikament „erfinden“ und in Fachzeitschriften „lobpreisen“, waren es ebenfalls Wissenschaftler, die dieses Produkt kritisch unter die Lupe nahmen – zum Glück.

Ein internationales Gutachterteam von der Cochrane Collaboration setzte sich mit dem Präparat und seinen Wirkungen bzw. Nebenwirkungen unter anderen Gesichtspunkten auseinander. Die Cochrane Gruppe besteht aus einer Reihe von Wissenschaftlern, die Studien nachverfolgen bzw. auswerten in Hinsicht auf deren Aussagekraft unter besonderen Gesichtspunkten. Für Tamiflu wurde eigentlich nur eine Analyse der vorhandenen Daten auf die Wirkungs- und Nebenwirkungsrate erhoben.

Das Datenmaterial, was seinerzeit von Roche, dem Hersteller von Tamiflu, veröffentlicht worden ist, zeigte dann auch beeindruckende Ergebnisse: Alles signifikant, wo man auch hinschaut. Besonders überzeugende Ergebnisse konnte ein Virologe aus dem Genfer Universitätsklinikum, Laurent Kaiser, vorweisen. Er hatte 10 aktuelle Wirksamkeitsstudien untersucht und mehr als eindeutig feststellen können, dass unter einer Tamiflu-Gabe „signifikant“ weniger Patienten an Lungenentzündung erkrankten als ohne bzw. unter Plazebo.
Das Jefferson Team von der Cochrane Collaboration konnte hier feststellen, dass diese Ergebnisse „signifikant“ manipuliert worden waren. Denn alle Studien waren vom Hersteller selbst durchgeführt worden.
Aber da diese Ergebnisse so überzeugend waren, wurden sie von der gesamten Welt gläubig ins Abendgebet aufgenommen.

Sogar die Cochrane Wissenschaftler gingen der Schlamperei zu Beginn auf den Leim. Erst 2009 bekamen sie vom britischen National Institute for Health Research den Auftrag, diesen ganzen Komplex noch einmal wissenschaftlich aufzurollen. Denn es kam Kunde aus Japan, wo Ärzte, wie Keji Hayashi, die Wissenschaftler darauf aufmerksam machten, dass die veröffentlichten Daten mit der klinische Praxis nicht in Einklang zu bringen seien.
Dazu kommt noch, dass die Autoren der berühmten Tamiflu-Übersichtsstudie Angestellte und bezahlte Berater vom Tamiflu-Hersteller sind. Die 10 Studien, die untersucht worden sind, sind in 8 Fällen überhaupt nicht veröffentlicht worden.

Nur 2 wurden als koscher genug befunden, den Weg in eine Veröffentlichung zu gehen.

Warum also wird 80 Prozent des Studienmaterials unter den Teppich gekehrt und 20 Prozent stellvertretend für 100 Prozent verkauft?

Um dieser Frage nachzugehen fragte das Jefferson Team Kaiser um die vollständigen Daten. Der aber verwies diese an die Firma Roche, und die wollten eine Verschwiegenheitserklärung, falls man die richtigen Daten aushändigte. Anders ausgedrückt: Die Jefferson Gruppe durfte die Daten ansehen, durfte aber zu niemanden darüber Aussagen machen, geschweige Veröffentlichungen darüber erstellen. Aha? Gibt es hier etwas zu verheimlichen?
Wenn die Datenlage so eindeutig „signifikant“ ist, warum wird dann nicht damit in der wissenschaftlichen Weltgeschichte umhergeschmissen wie in Köln zum Karneval mit Kamellen?

Die Jefferson Gruppe zog aus diesem Verhalten die Konsequenzen und veröffentlichten die Lücken und Ungereimtheiten der Kaiser-Veröffentlichung. Sie erstellten eine neue Bewertung des Präparat auf der Grundlage von Studien, die vollständig veröffentlicht worden waren.
Das Ergebnis war „signifikant“: Tamiflu schneidet nicht besser als Plazebo ab, ein Ergebnis, das der Einschätzung der japanischen Wissenschaftler um Keji Hayashi entspricht.

Nachdem das Kind für Roche in Bausch und Bogen in den Brunnen gefallen war, wurde die Firma rege. Sie versprach, die fehlenden Daten nachzureichen, allerdings unter recht komplizierten Bedingungen – passwortgeschützte Webseite, unvollständige Daten wiederum etc.

Das zögerliche Herausrücken der Originaldaten muss leider die Frage zulassen:
Werden die Daten erst einmal wieder zurechtgeschrieben, um die gewünschten Ergebnisse zu liefern?

Die ersten veröffentlichten Daten wurden von Jefferson und seiner Gruppe als manipuliert erkannt, und “Schwupps” waren die Daten von mehr als der Hälfte der Studienteilnehmer verschwunden (2691 von 4813).

Auch im Reich der Nebenwirkungen konnten die Jefferson Leute eine Reihe von bunten Kühen begegnen. Die offizielle Darstellung für Tamiflu sieht so aus, dass es keine und wenn, dann unbedeutende Nebenwirkungen gegeben hat. Zurück aus dem Märchenwald zeigten sogar die unvollständigen Daten, dass es 10 schwere Zwischenfälle bei 9 Patienten gegeben hatte. Auch hier hatten die japanischen Wissenschaftler das gleiche Bild geliefert:
Kinder unter Tamiflu zeigten gehäuft psychotische Veränderungen.

Naja, und wenn man sich nicht anders zu helfen weiß, setzt man noch einen oben drauf. So behauptet Roche stock und steif der Süddeutschen Zeitung gegenüber, dass es keine Datenlücken gibt. Wörtlich:
„Roche glaubt, dass es alle Daten zur Verfügung gestellt hat. . .“

Aber glauben heißt ja nicht wissen. Warum also weiß Roche nicht, ob sie alle Daten abgegeben hat. Da bleibt doch nur die Vermutung: Roche glaubt nicht, Roche weiß, dass sie NICHT alle Daten zur Verfügung gestellt hat – oder? Danach geht man in die Offensive und teilt den Gutachtern mit, dass die Firma darüber entscheidet mit welchem Material die Gutachter zu arbeiten haben. Der Kommentar von Tom Jefferson: „Eine verkehrte Welt! Seit wann entscheiden die Begutachteten, was der Gutachter sehen darf – und was nicht?“

Aber dann gibt es ja noch das Konkurrenzpräparat von Glaxo. Aber auch Glaxo hat eine glorreiche Vergangenheit in Sachen Datenmanipulation und – unterdrückung (Avandia unlängst). Somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Datenlage für Relenza, das Glaxo Pendant zu Tamiflu, vermutlich auch nicht alles ganz in Ordnung ist.
Tut mir leid, aber der gute Wille ist mir bei solchen Machenschaften abhanden gekommen.

Die größte Studie mit Relenza in den USA zeigte im Vergleich zu Plazebo übrigens keinen besseren Effekt. Auch sie verschwand in den Katakomben der medizinischen Geheimwissenschaften und wurde nie veröffentlicht.

Fazit der Jefferson Gruppe: Wo man auch hinschaut, man sieht manipulierte Daten. Medizinisch-wissenschaftliche Studien . . . Hollywood für Weißkittel.

Mein Fazit: Nichts Neues für mich. Ich empfehle weiterhin die Reportage von Frontal21 DAS PHARMAKARTELL.

Natur Heilt Blog

2009 – weg damit!

2009 – weg damit! Die Bilanz eines Jahres.

(von René Gräber, Du weißt ja, dass er mein Freund ist – Hinweis: die Links sind nicht farblich hinterlegt, aber sie haben zum besseren Erkennen das Doppelzeichen „>>“ vor sich!)
Was er und ich in der Medizin und im „Gesundheitswesen“ so schnell nicht mehr sehen, schmecken, riechen, hören oder fühlen wollen. Eine Abrechnung.

Die Klage, die Ärzte und Therapeuten seien an allem schuld – weg damit.
Weg auch mit dem Gejammer der Patienten, die glauben Sie hätten ein
>>hartes Leben.
Weg mit den
>>Nanoteilchen im Essen, >>Asselkot und >>Uran im Trinkwasser.
Weg mit der
>>Schweinegrippe, das war wirklich das Allerletzte.
Weg auch mit all den anderen
>>Grippen und Erkältungen.
>>Grippeschutzimpfung
– hilft eh nicht, also auch weg.
>>Wirkverstärker
und >>Tamiflu – eine Lachnummer, weg.
Weg auch mit der Werbung für
>>Gebärmutterhalskrebsimpfung und mit dem ganzen Pharma-Marketing.
>>Gentechnik-Lobbyisten
, >>Abkassierer und das >>Pharmakartell braucht kein Mensch – weg.
Und die
>>Marionetten-Politiker der Pharmaindustrie ebenso.
>>Grüne Gentechnik
? Bloß weg damit.
>>Genfood? Nein danke!
>>Gen-Leinsamen
war eh‘ verboten und hätte gar nicht hier sein dürfen: also weg.
>>Glyphosat
– weg.
Das ständige Drohen mit
>>Cholesterin – weg.
>>Cholesterinsenker
sind überflüssig – also weg.
>>Lobpreisungen fragwürdiger Chemotherapien
– weg.
Weg auch mit den
>>wertlosen und gekauften Medizin-Studien.
Ebenso
>>verweigerte Studien-Ergebnisse und >>Fälschung von Arzneimittel-Studien – geht gar nicht.
Auf jeden Fall weg:
>>Medikamente, die Ihr Arzt selbst nicht nehmen würde.
Ebenso
>>Abrechnungsbetrug und >>Operationen aus Profitgier: weg.
Und dann das ganze Zeug, was uns zum Essen angeboten wird: Gammelfleisch, Käseimitat – überhaupt alle Imitate: weg.

Weg mit
>>Aspartam und anderen Süßstoffen, ebenso weg mit >>Zucker, >>Fruchtzucker und weg mit der >>Zuckersucht.
Und das ganze
>>Fastfood und >>hastige Essen muss weg.
Und jetzt im neuen Jahr geht es ja wieder los:
>>Diäten! Bloß weg damit!
Egal ob
>>Booster-Figurpflege, >>Atkins-Diät, >>New-York-Diät: alle weg.
Wenn das nicht geht, formuliere ich selbst eine Diät.

Und dann diese
>>Abnehmpflaster und die anderen >>Schlankheitsmittel: >>Tesofensin, >>Formoline und wie sie nicht alle heißen – weg damit. 
Ach ja: und dann ist da noch dieses
>>Trimgel und die >>Saunapants. Für wie blöd hält man uns eigentlich? ALLES WEG!
>>Acomplia
ist zum Glück ja schon weg.
Hm. Dann verschwände vielleicht ja auch die Hoffnung, Übergewicht zu verlieren.

Also auch weg mit dem
>>Übergewicht.
Dann brauchen wir auch keine
>>Waage mehr. Die kann dann auch weg.
Damit wäre der Stress des Januars (wegen der Figur) auch schon mal weg.

Warum aber nur im Januar?

Also weg mit dem
>>Stress überhaupt.
So könnten wir jetzt entspannt das neue Jahr genießen!

Alles Gute für 2010!

Danke an René Gräber für ein weiteres Jahr der Begleitung, danke für Tausendundeine Wahrheit, danke dafür, dass ich mich nicht so alleine fühle, wenn ich denke, dass die „Verschwörungstheorien“ vor allem von „oben“ kommen …

Die Grippe-Lüge …

Wenn Du schon mal auf meiner MuL-Webseite im Bereich Ernährung reinschaut hast, dann weißt Du, dass mich ein freundschaftliches Band mit dem Heilpraktiker René Gräber verbindet.
Ich habe René Gräber kennen und schätzen gelernt, als ich auf der Suche nach Hilfe und nach Informationen zum Thema „Heilfasten“ war. Von ihm erhielt ich während meiner Heilfasten-Zeit täglich eine eMail, die mich auf den Tag vorbereitet hat und mir die Körperreaktionen für jeden Tag präzise vorausgesagt hat. Das hat mir sehr geholfen.
Dass wir darüber hinaus zum Thema „Zuckersucht“ gleiche Ansichten teilen, hat unsere freundschaftliche Verbindung weiter vertieft.

Ganz aktuell hat René Gräber einen Aufsatz über das Thema „Mexiko-Grippe“, „Schweinegrippe“ oder auch „H1N1-Grippe“ verfasst, der mir aus der Seele spricht und von dem ich will, dass auch Du ihn lesen kannst. Dem Aufsatz in PDF-Form hat er eine Ansprache vorausgeschickt, die folgenden Inhalt hat:

„Bakterien und Viren. Wie kann es sein, dass solch kleine Mikroben uns in Angst und Schrecken versetzen?
Und wie kann es sein, dass viele Menschen meinen, dass nur unsere „moderne“ Medizin diesen Mikroben Paroli bieten könne?

Seit Wochen geht das nun schon so: kein Tag vergeht mehr ohne eine Warnung in den Medien. Warnung vor weiteren Todesfällen. Warnung vor möglichen mutierten „Superviren“. Warnung vor steigenden Kosten im Gesundheitswesen durch die geplante Impfung. Warnung vor der Grippeimpfung selbst.

Was soll man eigentlich noch glauben? Wem soll man glauben?
Welche Informationen sind unabhängig und welche von Interessengruppen beeinflusst?

Aktuell zum Thema Schweinegrippe werde auch ich natürlich in der Praxis täglich gefragt, was ich denn davon hielte…
Nun: ich dachte, dass meine „Meinung“ vielleicht noch mehr Menschen interessieren könne, weswegen habe ich versucht, die Fakten in diesem Grippe-Report zusammenzutragen:

1. Der Mythos der „Ansteckung“
2. Der Unterschied zwischen einer Erkältung und einer Grippe
3. Woher der Schweinegrippe-Virus kommt… (und ich meine NICHT Mexiko)
4. Ein kurzer Blick auf Grippeepidemien
5. Die Waffen der modernen Medizin: Antibiotika, Grippeimpfung, Tamiflu & Co.

Mein Appell: Beginnen Sie endlich wieder mehr Ihrem eigenen Körper zu vertrauen als irgendwelchen „Experten“.
Und damit meine ich auch mich – ausdrücklich. Ja, Sie haben richtig gelesen. Glauben Sie auch mir nicht.
Lesen Sie aber dennoch ruhig den Grippe-Report und entscheiden Sie selbst.

Meine Aufforderung: Stärken Sie Ihr eigenes Immunsystem und hören Sie sofort damit auf, es zu schwächen. Aber das wird ein anderer Report. Der Grippe-Report steht Ihnen hier kostenlos zum Download bereit.
Da ich viele Stunden Recherche und Arbeit investiert habe, müsste ich den Grippe-Report eigentlich gegen eine Gebühr abgeben .Aber was zurzeit alles publiziert wird und wie mit der Angst der Menschen umgegangen wird, lassen mir keine andere Wahl: diesen Report gibt es kostenlos! Kostenlos, damit möglichst viele Menschen davon profitieren und sich eine weitere Meinung einholen können.

Auch mein Grafiker, der diesen Report bearbeitet hat, meinte: „Hoffentlich lesen das möglichst viele Menschen!“.

In diesem Sinne erlaube ich und fordere Sie dazu auf: Setzen Sie einen Link auf diesen Beitrag und verteilen Sie den Grippe-Report an Ihre Bekannten und Verwandten. Sie dürfen auf Ihrer Webseite (oder Blog) gerne auch daraus zitieren. Setzen Sie dann aber auch bitte einen Link zu diesem Blogbeitrag…

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Gesundheit!

Ihr René Gräber

Laden Sie sich hier Ihre Ausgabe des Grippe-Reports herunter.
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Soweit  René Gräber’s Ansprache zum diesem Thema.
Mein Tipp: lese die PDF intensiv und dann ordne die Warnungen der Presse richtig ein. Gerade wir Läufer brauchen uns keine großen Sorgen um unseren Körper zu machen, weil wir stark sind und weil daher unser Immunsystem belastbar ist.

Tony Robbins formuliert das Problem in einem anderen Zusammenhang sinngemäß so: im Mittelalter haben die Menschen all ihren Unrat, ihre Exkremente und ihren Müll auf die Straße gekippt. Diese Müllhaufen ziehen dann Ratten an, die Krankheitserreger mit sich bringen. Hilft es nun wirklich, eine Hatz auf die Ratten zu machen? Oder wäre es nicht besser, den Unrat zu beseitigen, die Ursache zu beseitigen, damit die Ratten mit den Krankheitserregern keine Verweilchancen haben?

Richtig ist zweifellos, dass es manche Krankheiten ohne die Viren nicht gäbe. Richtig ist aber auch, dass die Viren nur bei manchen Menschen zur Krankheit führen können. Räumen wir auf in unseren Körpern, versuchen wir, der Übersäuerung des Körpers, die eine Ursache für die Zunahme von Viren und Bakterien in uns ist, zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren.

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