Warum ist es in der Rhein-Zeitung so schön … ?

Ein Mann, der laufend Grenzerfahrungen liebt

Grafschaft – Der landläufigen Idealvorstellung eines Kurzurlaubs in den Bergen entspricht das zweifellos nicht: 240 Kilometer bei Tag und Nacht in 114 Stunden laufen, dabei 18 000 Höhenmeter überwinden, das alles auf nicht gekennzeichneten Wegen mit einem GPS-Gerät – wer hat daran Spaß, wer nimmt sich dafür Urlaub?
Zum Beispiel Thomas Eller aus der Grafschaft im Kreis Ahrweiler.
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Fotostrecke: Ein Vergnügen der Extreme

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2 Kommentare zu “Warum ist es in der Rhein-Zeitung so schön … ?

  1. Oh Mann, wenn ich das so lese wird mir eines klar, was bin ich doch noch für ein blutiger Anfänger was die Ultradistanzen anbelangt.

    Wenn ich mir diesen Bericht und all deine Berichte so ansehe, da verschlägt es mir ständig nur die Sprache einfach und es ist einfach nur schwer beeindruckend!

    Herzliche Grüße,
    Steffen

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